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NVIDIA GeForce 7800 GS AGP

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Seite 3: NVIDIA GeForce 7800 GS AGP Impressionen II

War es in der Vergangenheit noch möglich die GPU anhand der GPU-Namensgebung zu erkennen, ist dies bei der GeForce 7800 GS AGP nicht mehr möglich. Ein einfaches "GF-7800-A2" deutet zwar auf die GeForce 7 Serie hin, gibt aber keinen Hinweis auf den Codenamen der GPU.

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Im folgenden ist die HSI-Bridge zu sehen, welche die von der GPU erzeugten PCI-Express-Signale in AGP-Signale umwandelt. Die NVIDIA HSI-Bridge kommt bei allen NVIDIA Grafikkarten zum Einsatz, bei der AGP-Signale in PCI-Express-fähige und PCI-Express-Signale in AGP-fähige umgewandelt werden müssen. Dies hat sie dem ATI Rialto-Bridge-Chip voraus, der nur PCI-Express-Signale AGP-fähig machen kann.

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Point of View setzt auf Samsung K4J55323QG-BC14 Speicher, welcher von Samsung bis zu einer Taktraten von 700 MHz zertifiziert ist. NVIDIA betreibt diesen also etwas unter seinen Spezifikationen.

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Die Point of View NVIDIA GeForce 7800 GS AGP einmal nackt und ohne Kühlkörper. Rechts neben und unter der GPU sind vier der acht Speicherbausteine platziert. Die GPU ist um 45° gedreht verlötet und sehr schön sind die Leiterbahnen zu erkennen, welche durch die HSI-Bridge zu den Kontakten geführt werden.

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Die nackte Rückseite zeigt sich hier schon weniger spektakulär. Auf der linken Seite in einem rechten Winkel angeordnet befinden sich die übrigen vier Speicherbausteine. Auch auf der Rückseite deutlich zu erkennen sind Leiterbahnen, die von der GPU über die HSI-Bridge zu den Kontakten führen.

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Soweit die technischen Details und die äussere Beurteilung, wollen wir nun auf einen Blick auf das Testsystem werfen und danach die Benchmarks betrachten.