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Test: NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores

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Seite 3: Zotac GeForce GTX 560 Ti 448 Cores - Impressionen

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Zotac hat sich für eine leichte Übertaktung der GPU entschieden. Diese arbeitet mit 765 MHz, also mit 33 MHz mehr als die Referenzversion und das Modell von Gigabyte. Den Speicher hat man bei 950 MHz belassen.

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Die Kühlung von Zotacs GeForce GTX 560 Ti 448 Cores wirkt weitaus weniger aufwendig als die des Modells von Gigabyte. Ein einzelner 70-mm-Lüfter sorgt für die nötige Frischluft. Auf die Details der Kühlung gehen wir später noch genauer ein.

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Wie üblich bei Grafikkarten dieser Kategorie präsentiert sich die Rückseite des PCBs ohne größere Besonderheiten. Die Karte selbst ist ein Stück kürzer als das Modell von Gigabyte.

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Die zwei SLI-Anschlüsse erlauben auch hier den Betrieb von zwei oder drei Karten im SLI.

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Aufgrund der geringeren Länge des PCBs verlegt Zotac die zusätzlichen Stromanschlüsse nach hinten. Es bleibt allerdings bei zweimal 6-Pin.

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Identisch zum Modell von Gigabyte präsentieren sich die Anschlüsse auf der Slotblende. Dies bedeutet zweimal Dual-Link-DVI und jeweils einmal HDMI und DisplayPort.

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Das kompaktere PCB wird durch die engere Packdichte der Komponenten und Bauteile deutlich.

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Auch bei Zotac kommt ein Kupfer-Kühler zum Einsatz, allerdings setzt man hier auf zwei Heatpipes, die mit 6 mm auch etwas dünner sind. Ob sich dies auch bei den Temperaturen und der Lautstärke niederschlägt, werden die Messungen zeigen müssen. Alle weiteren Komponenten wie die Speicherchips und auch einige Bauteile der Strom- und Spannungsversorgung werden ebenfalls durch diesen Kühler gekühlt.

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Unter der Wärmeleitpaste verbirgt sich die GF110-270-A1-GPU. Rings herum zu sehen sind die zehn Speicherchips aus dem Hause Samsung mit jeweils 128 MB.