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Test: NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Cores

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Seite 2: Gigabyte GeForce GTX 560 Ti 448 Cores - Impressionen

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Gigabyte hält sich an die Referenzvorgaben von NVIDIA und lässt die GPU mit 732 MHz arbeiten. Der Speicher läuft mit 950 MHz.

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Gigabyte verbaut auf seiner GeForce GTX 560 Ti 448 Cores die bereits bekannte Windforce-3X-Kühlung.  Diese arbeitet mit einer Vapor-Chamber und zwei 8-mm-Heatpipes. Drei 70-mm-Lüfter sollen für die nötige Frischluft sorgen.

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Die Rückseite zeigt keinerlei Besonderheiten. Deutlich zu sehen ist allerdings, dass die Windforce-3X-Kühlung etwas über das PCB der Karte hinausragt.

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Über zwei SLI-Anschlüsse ist jede GeForce GTX 560 Ti 448 Cores auch in der Lage in einem SLI oder 3-Way-SLI betrieben zu werden. Ob dies Sinn macht, hängt letztendlich von der Performance und dem Preis ab. Vermutlich ist es zum Start günstiger zu einer höherwertigen Karte zu greifen.

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Die Stromversorgung der GeForce GTX 560 Ti 448 Cores erfolgt über zwei 6-Pin PCI-Express-Stromanschlüsse. Damit können gemeinsam mit dem PCI-Express-Steckplatz 225 Watt an die Karte geführt werden. Im Lieferumfang der Karte befinden sich zwei Molex-6-Pin-Adapter.

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Auf der Slotblende bietet die Gigabyte GeForce GTX 560 448 Cores zweimal Dual-Link-DVI und jeweils einmal HDMI und DisplayPort. Damit dürften sich alle modernen Displays anschließen lassen. Gigabyte legt dem Zubehör der Karte noch einen DVI-VGA-Adapter bei.

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Die GPU der GeForce GTX 560 Ti 448 Cores ist mit "GF110-270-A1" beschriftet, was die Verwendung der GF110-GPU bestätigt. Zum Vergleich: Auf der GeForce GTX 570 kommt die "GF110-275-A1" zum Einsatz, wodurch die architektonischen Unterschiede unterstrichen werden sollen.

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Der Speicher auf der Gigabyte GeForce GTX 560 Ti 448 Cores kommt von Samsung.

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Das PCB der Gigabyte GeForce GTX 560 Ti 448 Cores macht einen sehr aufgeräumten Eindruck. Den vielen Platz zwischen den einzelnen Komponenten hätte man auch straffen und so ein kleineres PCB bauen können.

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Bereits angesprochen haben wir den Kühler, der mit einer Vapor-Chamber und zwei Heatpipes ausgestattet ist. Die Speicherchips werden ebenfalls durch diesen Teil des Kühlers abgedeckt. Einige Komponenten der Spannungs- und Stromversorgung sind mit einem zusätzlichen passiven Kühlelement versehen.