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Test: Palit GeForce GTX 560 Ti Twin Light Turbo Limited Edition - Impressionen II

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Seite 3: Impressionen II

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Auf der Slotblende warten gleich vier Anschlüsse auf ihre Verwendung. Hier stehen neben den beiden DVI-Ausgängen nicht nur zwei gängige Anschlüsse zur Verfügung und mit dem HDMI-Port ein topaktueller Ausgang, sondern auch ein Stecker älteren Jahrgangs: ein VGA-Ausgang.

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Um auch für die Zukunft gewappnet zu sein, bestitzt der neuste GF114-Ableger einen SLI-Port, womit sich zwei gleichwertige Grafikkarten in Verbindung mit einem passenden Mainboard kombinieren ließen. 

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Beim Lieferumfang zeigt sich Palit eher zurückhaltend. Hier liegen gerade einmal ein Quick-Start-Guide und eine Treiber-CD sowie ein Adapter für die Stromversorgung der Grafikkarte bei. Einen actionreichen DirectX-11-Titel, wie man ihn bei zahlreichen AMD-Grafikkarten findet, sucht man im Karton vergebens.

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Die Leistungsdaten der Palit GeForce GTX 560 Ti Twin Light Turbo Limited Edition lesen sich nicht schlecht. Auch optisch gesehen ist unser Testmuster ein echter Hingucker. Wie sich der kleine 3D-Beschleuniger aber im Vergleich mit seiner durchaus starken Konkurrenz schlägt, versuchen wir nun zu klären.