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Test: Palit GeForce GTX 560 Ti Twin Light Turbo Limited Edition - Overclocking

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Seite 18: Overclocking

Auch unsere Overclocking-Tests haben wir weiter ausgebaut. Neben zahlreichen Benchmark-Diagrammen, die den Leistungszuwachs durch das Übertakten aufzeigen, messen wir nun auch, ob sich in Sachen Leistungsaufnahme und Stromverbrauch etwas getan hat. Gerade bei modernen Grafikkarten lässt sich die Betriebsspannung um einiges erhöhen, was dem Stromverbrauch keineswegs zugutekommt. 

Palit hat zwar schon ein bisschen vorgelegt, sich dabei jedoch nicht wirklich als mutig erwiesen. Denn eine Taktsteigerung von 822 auf 835 ist nicht gerade großzügig ausgelegt. In diesem Abschnitt haben wir selbst Hand angelegt und kräftig an den einzelnen Reglern gedreht - auch an dem der Spannung, welche wir glatt auf 1,2 Volt angehoben haben. Damit konnten wir stattliche 1005/2010/2357 MHz aus Chip, Shadereinheiten und Speicher herausholen. Für eine NVIDIA GeForce GTX 560 Ti kein schlechter Wert. Nur die MSI GeForce GTX 560 Ti Hawk konnte dieses Ergebnis noch toppen.

Leistungsaufnahme und vor allem Lautstärke stiegen damit allerdings kräftig an. Letztere bewegte sich unter Last mit 47 dB(A) auf einem durchaus nervenden Niveau. Kein Vergleich zu den angenehmen 41,4 dB(A) mit Standard-Werten. Die maximale Leistungsaufnahme stieg unter Volllast auf 399 Watt an, womit die übertaktete Palit GeForce GTX 560 Ti Twin Light Turbo selbst hochpreisigen High-End-Grafikkarten Konkurrenz machen kann.

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Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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