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Test: Palit GeForce GTX 560 Ti Twin Light Turbo Limited Edition

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Seite 2: Impressionen I

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Optisch hat die Palit GeForce GTX 560 Ti Twin Light Turbo Limited Edition nichts mehr mit dem Referenzlayout der kalifornischen Grafikschmiede gemein. So fällt das PCB deutlich kürzer aus, während das Kühlsystem einen etwas wuchtigeren Eindruck hinterlässt. Dazu sorgen leicht höhere Taktraten für eine gesteigerte Performance.

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Rückseitig fällt im Vergleich zur Referenz auf, dass das Printed-Circuit-Board (PCB) mit seinen 18,5 cm rund vier Zentimeter kürzer ausfällt und nicht mehr im langweilig dunklen Schwarz daherkommt, sondern unüblicherweise in brauner Farbe. Große Auffälligkeiten gibt es dann an dieser Stelle aber nicht mehr.

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Das Kühlsystem selbst nimmt zwei Slots in seiner Höhe ein und hinterlässt zunächst den Eindruck, eine passiv gekühlte Grafikkarte vor sich zu haben. Unter den zahlreichen Aluminiumfinnen verstecken sich bei näherer Betrachtung aber doch zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von 65 mm. Die vier Heatpipes besitzen einen Radius von drei Millimetern. Als kleine Besonderheit sind in den beiden Lüfter kleine, im Betrieb rot leuchtende LEDs eingebaut. Ob diese Lösung damit effizienter als die der Referenz ist, liest man ein paar Seiten weiter.

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Um die Palit GeForce GTX 560 Ti Twin Light Turbo Limited Edition ausreichend mit Strom zu versorgen, müssen zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker an die Grafikkarte angeschlossen werden. Zusammen mit dem PCIe-Interface könnte unser heutiger Testkandidat damit bis zu 225 Watt aus dem Netzteil ziehen. Die maximale Leistungsaufnahme beziffert NVIDIA allerdings auf nur knapp 150 Watt.