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NVIDIA SLI vs. ATI CrossFire

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Seite 3: NVIDIA Symmetric Multi-Rendering II

Um die fast komplette SLI Palette repräsentieren zu können, standen uns jeweils zwei GeForce 6600 GT, GeForce 6800 GT, GeForce 6800 Ultra, GeForce 7800 GTX und GeForce 7800 GTX 512 zur Verfügung. Auf andere Karten haben wir verzichtet, obwohl auch z.B. die GeForce 6600 SLI unterstützt und auch andere GeForce-6800-Karten im SLI-Betrieb laufen können.

Die technischen Details dieser Karten sind in unten aufgeführter Tabelle zusammengestellt:

Klar zu erkennen sind die unterschiedlichen Produktfamilien, was am deutlichsten anhand der Anzahl der Transistoren zu sehen ist. Auch die Speicherbandbreite gibt in gewissem Maße Auskunft über das Leistungsvermögen der Grafikkarte. Zunächst aber wollen wir einen detailierten Blick auf die einzelnen Modelle werfen.

Hier im Bild zu sehen ist ein Gespann aus zwei NVIDIA GeForce 6600 GT Grafikkarten mit jeweils 256 MB Grafikspeicher von ASUS.

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Es handelt sich dabei um eine Einsteiger-SLI Lösung, die schon ab 360 Euro zu haben ist. Der Kauf zweier solcher Grafikkarten um diesen dann direkt in ein SLI System zu setzen macht natürlich kaum Sinn, da bereits eine einzelne NVIDIA GeForce 7800 GT zu diesem Preis zu haben ist, die dann nicht nur schneller ist, sondern auch noch die Option offen hält eine weitere GeForce 7800 GT einzusetzen.


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Schon wesentlich beeindruckender wirken zwei NVIDIA GeForce 6800 Ultra Grafikkarten im Referenzdesign. Auch hier kommen jeweils 256 MB Grafikspeicher zum Einsatz.

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Die bereits gut ein Jahr alte Grafikkarten-Generation besitzt bereits Ausmaße aktueller High-End Karten und auch die Kühlung wirkt sehr aufwendig. Der Aufbau eines SLI Systems mit diesen Karten schlägt mit rund 650 Euro zu Buche. NVIDIA stellte uns für diesen Artikel zwei Grafikkarten im Referenzdesign. Die Karten takteten wir entsprechend herunter, um auch den SLI-Betrieb mit zwei 6800 GT zu simulieren.


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NVIDIA hat den Stromverbrauch des G70 Chips, der bei der GeForce 7800 Familie zum Einsatz kommt, gegenüber dem NV40 (GeForce 6800) gesenkt, was deutlich an den Ausmaßen des Kühlers zu erkennen ist. Die GeForce 7800 GTX-Karten kommen mit einer Ein-Slot-Kühlung aus:

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Uns stellte XFX zwei NVIDIA GeForce 7800 GTX mit jeweils 256 MB Grafikspeicher. Die Grafikkarte entspricht bis auf die in allen Farben spiegelnde Abdeckung des Kühlers dem Refernzdesign, taktet allerdings mit 490 MHz GPU- und 1.300 MHz Speichertakt etwas über den Vorgaben von NVIDIA. Die Benchmarks ließen wir die Karten allerdings mit den Standard-Taktraten durchlaufen, um die Vergleichsbasis mit den übrigen Produkten aufrecht zu erhalten.


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Anfangs sehr überraschend, dann aber sehr schnell beeindruckend, wirkte die Vorstellung der GeForce 7800 GTX 512 vor wenigen Tagen. NVIDIA reagierte mit dieser Karte auf die ATI Radeon X1800XT mit 512 MB. Auch hier erhielten wir ein Referenzmodell von NVIDIA, schon kurz danach trudelte ein erstes Seriemodell von XFX mit höheren Taktraten bei uns ein. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, auch diese beiden Karten mit Referenztaktungen mitzutesten:

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Einige Hersteller setzten bereits auf der GeForce 7800 GTX mit 256 MB den Quadro-Referenzkühler von NVIDIA ein. Auf der GeForce 7800 GTX 512 soll dieser auf allen Standard-Karten eingesetzt werden. In ersten Tests erwies sich dieser Kühler als äußerst effektiv und leise.


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Auf der folgenden Seite wollen wir uns ATIs CrossFire in der Theorie und Praxis einmal näher anschauen.