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NVIDIA GeForce 7800 GTX 512

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Seite 3: NVIDIA GeForce 7800 GTX 512- Stromaufnahme, Overclocking

Stromaufnahme:

In Zeiten, wo die Kosten für Energie immer mehr steigen, ist ein Blick auf die Stromaufnahme seiner heimischen Geräte wichtig, da heutzutage ein Hochleistungs-Rechner mehrere hundert Watt verbraucht, was sich dann im Laufe der Zeit in der Stromrechnung negativ niederschlagen kann. Schauen wir uns zunächst den Stromverbrauch der X850XT PE im Idle-Modus an:

Stromverbrauch idle (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Stromverbrauch Last (Gesamtsystem)


Achtung! Weniger ist besser!

Im Idle-Modus verbraucht die GeForce 7800 GTX 512 genauso viel Strom wie die kleinere GeForce 7800 GTX und bleibt somit deutlich unter dem Verbrauchswert der ATI Radeon X1800XT. Unter Last sieht es ein wenig anders aus. In diesem Fall verbraucht die GeForce 7800 GTX 512 mit rund 280 Watt in etwa so viel wie die Radeon X1800XT. Dabei werden etwa 30 Watt mehr verbraucht als bei der GeForce 7800 GTX, was auch gut mit den Leistungswerten von NVIDIA übereinstimmt.

Overclocking:

Overclocking ist immer dann ein gutes Mittel, wenn man das Letzte aus seiner Grafikkarte herausholen möchte. Dabei geht man natürlich das Risiko ein die Garantie zu verlieren und die Grafikkarte zu beschädigen, weshalb ein behutsames Vorgehen wichtig ist. Wir haben die NVIDIA GeForce 7800 GTX 512 direkt im Treiber übertaktet, wobei wir nicht an die absoluten Grenzen gegangen sind, da es sich bei dem Testmuster um eines der ersten dieses Typs handelt, sodass es sehr schlecht wäre, wenn die Grafikkarte schon zu Beginn seines Einsatzes beschädigt wird.

Die Übertaktungsergebnisse zeigen, dass NVIDIA die Grafikkarte schon sehr nah an seiner Belastungsgrenze betreibt. So konnten wir eine Übertaktung der GPU um 35 MHz auf 585 MHz erzielen, was einer Steigerung von 6 Prozent entspricht. Ähnlich sieht es bei der Übertaktung des Grafikspeichers aus. Hier waren 30 MHz zusätzlich drin, sodass der Grafikspeicher mit 880 MHZ betrieben werden konnte, eine Übetaktung von 4 Prozent. Diese Ergebnisse korrespondieren mit den 3DMark-Punkten, so konnten in beiden Benchmarks rund 5 Prozent höhere Werte erreicht werden.

Schauen wir uns auf der nächsten Seite das Testsystem an.