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Test: ASUS MARS II

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Seite 3: ASUS MARS II - Impressionen (2)

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Der hier zu sehende Baustein aus dem Hause NEC Tokin ist ein Kondensator der OE907-Baureihe und befindet sich in direkter Nähe (auf der Rückseite) jeweils einer GPU. Er spielt eine entscheidende Rolle bei der Strom- und Spannungsversorgung der GPUs. Weiterhin zum Einsatz kommen noch Super Alloy-Kondensatoren und MOS-Bausteine, welche sich durch eine besonders hohe Güte, Lebensdauer und Leistungsdaten auszeichnen sollen.

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Schaut man sich die ASUS MARS II einmal ohne Kühler an, wird die eigentliche Komplexität der Karte deutlich. Ein derart vollgepacktes PCB sieht man selten. Rechts und links sind die beiden GPUs untergebracht. Im Bereich dazwischen deutlich zur erkennen ist die 21-phasige Spannungsversorgung. Auf die einzelnen Details gehen wir im Folgenden noch etwas genauer ein.

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Die Rückseite des PCBs wirkt schon deutlich weniger komplex. Als große Komponenten kommen hier nur die bereits angesprochenen NEC-Tokin-Kondensatoren zum Einsatz. Ebenfalls zu finden sind pro GPU sechs Speicherchips mit einer Kapazität von jeweils 128 MB. Weitere sechs Chips pro GPU sind auf der Vorderseite des PCBs zu finden.

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Hier noch einmal im Bild zu sehen ist eine der zwei GPUs gemeinsam mit den 768 MB pro PCB-Seite. Beim Speicher handelt es sich um Chips auf dem Hause Samsung mit der Bezeichnung K4G10325FE-HC04, die auf bis zu 1250 MHz spezifiziert sind.

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Wie bei allen Dual-GPU-Grafikkarten kommt auch auf der ASUS MARS II eine PCI-Express-Bridge zum Einsatz. NVIDIA setzt auf die hausinterne Lösung in Form eines NF200.