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Test: EVGA GeForce GTX 570 HD SuperClocked - Impressionen II

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Seite 3: Impressionen II

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Eine weitere Besonderheit der EVGA GeForce GTX 570 HD SuperClocked ist auf dem Slotblech zu finden. Hier steht jetzt auch ein DisplayPort-Anschluss zur Verfügung, welchen NVIDIA bislang immer nur außen vor ließ. Hierfür musste einer der beiden Dual-Link-DVI-Ausgänge eine Etage nach oben wandern, um so Platz für den zusätzlichen Anschluss zu machen. Ansonsten ist natürlich auch noch ein HDMI-Port vertreten.

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Wie nahezu jedes aktuelle Grafikkarten-Modell unterstützt auch die EVGA GeForce GTX 570 HD SuperClocked Multi-GPU und erlaubt damit den Betrieb mehrerer, gleichwertiger Grafikkarten im SLI-Modus. Ein entsprechendes Mainboard sollte dabei natürlich schon im System stecken.

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Beim Lieferumfang beschränkt sich EVGA nicht auf das Wesentliche, wenngleich man mit einem Poster nicht jeden Käufer überzeugen dürfte. Neben den üblichen Adaptern für die Stromversorgung und dem DVI/VGA-Adapter liegen auch ein Handbuch, eine Treiber-CD, ein QuickStart-Guide und ein kleiner Aufkleber für das Computer-Gehäuse mit im Karton. Einzig eine SLI-Brücke und einen schicken PC-Titel, um die Leistung der Grafikkarte gleich austesten zu können, hätten wir uns noch gewünscht.

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Wir sind gespannt, wie sich die EVGA GeForce GTX 570 HD SuperClocked in Sachen Kühlleistung und Lautstärke schlägt. Aber auch die Benchmarks sollten nicht außer Acht gelassen werden, schließlich bietet der Testkandidat hier leicht höhere Frequenzen. Schauen wir nun, was der 3D-Beschleuniger tatsächlich zu leisten im Stande ist.