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Test: EVGA GeForce GTX 570 HD SuperClocked

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Seite 2: Impressionen I

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Wäre der Aufkleber der EVGA GeForce GTX 570 HD SuperClocked nicht da, könnte man meinen, eine NVIDIA GeForce GTX 560 Ti würde vor einem liegen. Trotzdem werkelt unter der Haube ein schneller GF110-Chip, der obendrauf auch noch leicht beschleunigt wurde.

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Die Rückseite unseres heutigen Testkandidaten macht einen sehr aufgeräumten Eindruck. Gut zu sehen sind die Lötstellen, an denen die insgesamt zehn GDDR5-Speicherchips sowie die Stromanschlüsse platziert wurden. Insgesamt misst die Platine knapp 23 cm und fällt damit knapp 3,5 cm kürzer aus, als das alte A02-Layout.

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Beim Kühlsystem setzt man nun auf einen Dual-Slot-Kühler, der stark an den einer NVIDIA GeForce GTX 560 Ti erinnert - auch im Inneren. Hier werkeln insgesamt drei Kupfer-Heatpipes mit einem Durchmesser von maximal 6 mm und zahlreiche Aluminiumfinnen. Auch die hitzigen Spannungswandler wurden mit einem eigenen Passiv-Kühlkörper bestückt. Der mittig angebrachte Axiallüfter besitzt einen Durchmesser von 75 mm.

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Im Vergleich zur NVIDIA GeForce GTX 580 fällt der Stromhunger der NVIDIA GeForce GTX 570 nicht ganz so hoch aus, weshalb man sich hier auf zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker beschränken konnte. Damit könnte der 3D-Beschleuniger theoretisch bis zu 225 Watt aufnehmen. NVIDIA beziffert die theoretisch maximale Leistungsaufnahme aber auf 219 Watt, womit man nur knapp unter dem maximal Möglichen liegt. Viel Luft nach oben bleibt da nicht. Schade nur, dass die Anschlüsse an der Rückseite angebracht wurden. Der Vorteil des kürzeren Platinenlayouts ist somit dahin.