> > > > Low-End-Grafikkarten im Test

Low-End-Grafikkarten im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 14: Benchmarks - Serious Sam, RtCW, Splinter Cell

Serious Sam zeigt wieder die ATI-Karten an der Spitze - so liegt hier die HyperMemory-Karte vor den NVIDIA-Karten, die X300 ist sogar noch schneller unterwegs, profitiert aber natürlich wieder vom 128bit-Interface. Abgeschlagen ist hingegen die Intel i915G-Grafik, aber selbst bei dieser wäre hier noch ein flüssiges Gameplay möglich.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Splinter Cell ist ein gutes Beispiel, dass auch einmal eine integrierte Grafik gute Leistung bringen kann - die Intel i915G-Grafik liegt hier vorne, allerdings ist hier wohl der Treiber schuld, denn einige Bildfehler waren zu erkennen. Demnach ist das Ergebnis eher einzuklammern. Die GeForce 6200-Karten mit 64bit müssen sich der X300 mit 128bit-Interface knapp geschlagen geben, liegen ansonsten aber sehr gut. Auch existiert hier mal wieder fast kein Unterschied zwischen einer TurboCache-Karte und der Karte mit "richtigen 128 MB".

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Return to Castle Wolfenstein zeigt noch einmal ein sehr gutes Abschneiden der NVIDIA-Karten, die hier sogar an das Niveau der X300-Karte mit 128bit-Speicherinterface herankommen. Auch hier sind die NVIDIA-Karten also schneller unterwegs, wobei die X300SE HyperMemory deutlich vor der X300SE liegen kann.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auf der nächsten Seite schauen wir uns die Nicht-3D-Benchmarks genauer an.