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Test: Gigabyte Radeon HD 6770 und Radeon HD 6750 Silent Cell - Impressionen III

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Seite 4: Impressionen III

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Auch beim großen Bruder weicht man nicht vom Referenzlayout ab und schickt die kleine Mittelklasse-Grafikkarte mit ihren gewohnten 800 Streamprozessoren und Standard-Taktraten ins Rennen. Schon auf den ersten Blick wird aber deutlich, dass für die Kühlung ein noch monströseres Heatpipe- und Lamellen-System notwendig ist, als dies bei unserem ersten Modell der Fall war.

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Auch auf der Unterseite der Grafikkarte ist die Kühlung deutlich sichtbar. Sowohl in der Breite als auch in der Länge beansprucht die Karte deutlich mehr Platz und eignet sich damit nur für geräumige PC-Gehäuse. Die Platine selbst misst allerdings ihre gewohnten 20,5 cm.

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Der verbaute Passiv-Kühler ist ein echtes Monster und verfügt über ein aufwendiges Heatpipe-System mit zahlreichen Aluminiumfinnen, die sich nahezu über die ganze Grafikkarte erstrecken. Insgesamt sorgen hier vier, bis zu 6 mm dicke Heatpipes für den Abtransport der Abwärme von Chip und Speicher.

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Da die Gigabyte Radeon HD 6770 Silent Cell die vollen 22 SIMD-Einheiten beherbergt, kommt auch sie nicht um einen zusätzlichen PCI-Express-Stromstecker herum. Für einen reibungslosen Betrieb wird ein 6-Pin-Stecker fällig. Damit könnte unser Testmuster bis zu 150 Watt aus dem Netzteil ziehen. In der Praxis liegt die maximale Leistungsaufnahme aber weit darunter.