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Test: Gigabyte Radeon HD 6770 und Radeon HD 6750 Silent Cell

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Seite 3: Impressionen II

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Die Dual-Slot-Blende der Gigabyte Radeon HD 6750 Silent Cell ist großzügig bestückt. Hier stehen nicht nur zwei DVI-Ausgänge bereit, sondern auch ein HDMI-Port. Selbst ein älterer VGA-Anschluss ist noch verbaut worden.

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Dank der beiden CrossFire-Stecker unterstützt auch dieser Juniper-Ableger CrossFire und erlaubt so mehrere, gleichwertige Grafikkarten miteinander im Multi-GPU-Betrieb zu kombinieren.

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Im Lieferumfang befindet sich neben dem Handbuch und einer Treiber-CD nur noch ein Adapter für die Stromversorgung. Weitere Dreingaben lagen unserem Testmuster leider nicht bei.

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Vergleicht man nur die puren Leistungsdaten mit dem Referenzlayout der US-Amerikanischen Grafikschmiede, so könnte man meinen, dass es sich bei der Gigabyte Radeon HD 6750 Silent Cell wieder einmal mehr um einen simplen Abklatsch der Referenz handelt, denn bei den Taktraten hält man sich mit 700/1150 MHz strikt an die Vorgaben der US-Amerikaner. Doch der Schein trügt: mit Hinblick auf die lautlose Kühlung dürfte unser heutiger Testkandidat in seinem Segment mit einer mehr als ordentlichen Leistung aufwarten.