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Test: Gigabyte Radeon HD 6770 und Radeon HD 6750 Silent Cell - Impressionen I

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Seite 2: Impressionen I

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Die ASUS GeForce GTS 450 DirectCU Silent aus unserer aktuellen Ausgabe wurde kräftig beschnitten, um komplett lautlos gekühlt werden zu können. Gigabyte griff bei seiner Radeon HD 6750 Silent Cell aber nicht zum Rotstift und befeuert den flotten 3D-Beschleuniger mit seinen sonst üblichen 720 Streamprozessoren und dem gewohnten 1024 MB großen GDDR5-Videospeicher. Auch die Taktraten wurden nicht nach unten korrigiert und liegen weiterhin bei 700 respektive 1150 MHz.

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Dass sich Gigabyte gerne mal verschiedenster Farbkombinationen bedient, ist hinreichend bekannt. Auch unser heutiger Testkandidat kommt nicht im sonst gewohnten Schwarz daher, sondern verfügt über ein blaufarbiges PCB. Dieses misst 18 cm in seiner Länge. Aufgrund des doch gewältigen Kühlers erfordert die Grafikkarte aber sowohl in der Breite, als auch in der Länge wenige Zentimeter mehr an Platz.

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Um der doch nicht zu unterschätzenden Abwärme der Juniper-GPU Herr zu werden, schnallte Gigabyte seinem jüngsten Sprössling ein gewaltiges Kühlsystem auf, das mit drei 6 mm dicken Kupfer-Heatpipes und einigen Aluminiumfinnen aufwarten kann. Wie sich diese Lösung im Vergleich zum Referenzmodell geschlagen hat, liest man nur wenige Seiten weiter.

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Ebenfalls mit an Bord ist ein zusätzlicher 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker. Bei einer maximalen Leistungsaufnahme von über 75 Watt der Grafikkarte ist dies aber auch zwingend notwendig.