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Test: Sapphire Radeon HD 6950 DiRt 3 Edition

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Seite 3: Impressionen II

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Konnte unser Pressesample noch mit zwei mini-DP-Anschlüssen glänzen, mussten diese auf der Sapphire Radeon HD 6950 DiRt 3 Edition gegen einen normalen DisplayPort-Anschluss weichen. Geblieben sind aber die beiden DVI-Ausgänge und der HDMI-Port.

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Dank eines CrossFire-Connectors unterstützt auch unser heutiges Testmuster Multi-GPU. Im Vergleich zur Referenz ist aber nur noch ein solcher Stecker vorhanden, weswegen sich nur noch zwei gleichwertige Karten miteinander kombinieren lassen - ein entsprechendes Mainboard natürlich vorausgesetzt.

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Wie man es von einer DiRt-3-Edition erwarten könnte, liegt auch unserem Testmuster ein Download-Gutschein-Code für die Vollversion des beliebten DirectX-11-Rennspiels bei. Dazu gibt es eine CrossFire-Brücke, die nötigen Adapter für die Stromversorgung und ein HDMI-Kabel. Natürlich dürfen auch ein Handbuch samt Treiber-CD und ein DVI/VGA-Adapter sowie die Sapphire-Select-Club-Karte nicht fehlen.

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Aufgrund der reinen Leistungsdaten sollte sich die Sapphire Radeon HD 6950 DiRt 3 Edition auf etwa demselben Level einpendeln, wie man es von einer gewöhnlichen AMD Radeon HD 6950 gewohnt sein mag. Ob das Kühlsystem aber Größe beweisen und sich damit von der Konkurrenz absetzen kann, versuchen wir nun zu klären.