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Test: Sapphire Radeon HD 6750 Vapor X

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Seite 18: Overclocking

Auch unsere Overclocking-Tests haben wir weiter ausgebaut. Neben zahlreichen Benchmark-Diagrammen, die den Leistungszuwachs durch das Übertakten aufzeigen, messen wir nun auch, ob sich in Sachen Leistungsaufnahme und Stromverbrauch etwas getan hat. Gerade bei modernen Grafikkarten lässt sich die Betriebsspannung um einiges erhöhen, was dem Stromverbrauch keineswegs zugutekommt. 

Die Stromversorgung, welche dank des zusätzlichen 6-Pin-Steckers bei einer maximalen Leistungsaufnahme der Grafikkarte von knapp über 86 Watt bis zu 150 Watt bereit stellen kann und die Tatsache, dass auch das Kühlsystem genügend Luft nach oben hätte, lassen uns vermuten, dass sich die Sapphire Radeon HD 6750 Vapor X auch sehr gut übertakten lässt. Auch hier wurden wir nicht enttäuscht. Nach zahlreichen Belastungstests konnten wir unser Testsample selbst mit 862 MHz noch fehlerfrei betreiben - eine Steigerung von 152 MHz. Auch die verbauten GDDR5-Speicherchips liefen selbst mit 1316 MHz ohne einen einzigen Muckser. Insgesamt ein Ergebnis, was sich durchaus sehen lassen kann!

Leistungsaufnahme, Lautstärke und die Temperaturwerte stiegen mit höheren Frequenzen natürlich etwas an. Während der 75-mm-Axiallüfter bei Standard-Taktraten nicht wirklich aufdrehte, erhöhten sich seine Drehzahlen in unserem Overclocking-Test doch ein wenig. Trotzdem blieb auch die übertaktete Sapphire Radeon HD 6750 Vapor X mit einem Schalldruck von maximal 41,6 dB(A) angenehm leise. Die Leistungsaufnahme erhöhte sich unter 3D-Last um knapp acht Watt, die Temperaturen hingegen um etwa drei Grad Celsius.

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Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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