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Exklusiv im Test: PowerColor Radeon HD 6870X2

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Seite 2: PowerColor Radeon HD 6870X2 - Impressionen (1)

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Die Frage nach der Kühlung zweier Barts-XT-GPUs stellt sich eigentlich mit Erscheinen der Radeon HD 6990 nicht mehr. Wenn AMD deren Abwärme in den Griff bekommen hat, sollte dies für PowerColor ja kein größeres Problem sein. Gekühlt wird die HD6870X2 mit Hilfe der sogenannten "Heat Pipe Direct Touch (HDT)" Technologie. Pro GPU liegen drei Heatpipes direkt auf der GPU und transportieren die Abwärme in den eigentlichen Kühler. Zwei Lüfter sollen hier für ausreichend Frischluft sorgen.

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Auf der Rückseite sind noch einmal acht der 16 Speicher-Chips zu sehen. Erkennbar ist auch die Position der GPUs.

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Wem eine Dual-6870 noch nicht ausreicht, der kann über eine CrossFire-Bridge auch zwei solcher Karten zusammen betreiben. Allerdings haben wir bereits Systeme mit vier Radeon HD 6870 gesehen, sodass eine solche Konfiguration zwar sehenswert, aber sicherlich keine Besonderheit wäre. Auf der Computex stellte PowerColor beispielsweise ein Demo-System mit zwei Radeon HD 6870X2 aus.

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Noch einmal im Detail vier der acht Speicherchips die pro GPU zur Verfügung stehen. Hier abgebildet ist die Rückseite des PCBs und zu erkennen sind auch die vielen kleinen Widerstände, die rückseitig in der Nähe der GPU untergebracht sind.

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Über die beiden hier zusehenden DIP-Schalter kann bestimmte werden, welche GPU als primäre GPU vom Mainboard erkannt wird. Ab Werk ist die PowerColor Radeon HD 6870X2 so eingestellt, dass die an der Slotblende liegende GPU als primäre GPU erkannt wird. Es gibt allerdings einige wenige Mainboards, die dies nicht korrekt erkennen und dann kein Bild anzeigen wollen. Im Handbuch ist beschrieben, wie der Nutzer dann über die Schalter die primäre GPU tauschen kann.

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Von der Seite gesehen sind fünf der sechs dicken Kupfer-Heatpipes sichtbar, die direkt von der GPU in den eigentlichen Heatsink führen. 

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Auf der Slotblende bietet PowerColor dem Käufer jeweils zweimal Dual-Link-DVI und mini-DisplayPort sowie einmal HDMI an. Bereits eine Radeon HD 6870 ist in der Lage sechs Displays anzusteuern, sodass mit der Radeon HD 6870X2 eigentlich noch mehr Anschlüsse angeboten werden könnten.