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Test: ASUS ROG MATRIX GTX 580 Platinum - ASUS ROG MATRIX GTX 580 Platinum - Impressionen (2)

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Seite 3: ASUS ROG MATRIX GTX 580 Platinum - Impressionen (2)

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Durch einen der Lüfter zu sehen sind die vier dicken Kupfer-Heatpipes. Sie sitzen direkt auf der GPU und können die Abwärme so bestmöglich in den Heatsink abführen.

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Das direkt gegenüber der GPU auf dem PCB angebrachte Bauteil das wir nun etwas genauer betrachten wollen, soll maßgeblich zum OC-Potenzial der Karte beitragen. Es handelt sich dabei um einen speziellen Kondensator - einen sogenannten SAP CAP. Er ist direkt für die Versorgung der GPU verantwortlich und sitzt daher auch so dicht an diesem Chip. Üblicherweise sind diese Bauteile mit etwas Abstand in der Nähe der weiteren Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung zu finden.

Doch auch bei der Versorgung der restlichen Komponeten hat ASUS nicht gespart. Eine 19-phasige Spannungsversorgung haben wir für eine GeForce GTX 580 bisher noch nicht gesehen. So richtig ausspielen wird man diese aber wohl nur in extremen Bereichen und einer LN2-Kühlung.

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Wohl ebenfalls eher für die Extreme-Overclocker interessant sind die Messpunkte für bestimmte Spannungen. Diese sind recht leicht zugänglich und müssen nur noch mit einem Messgerät kontaktiert werden. Abgelesen werden können die Spannung von GPU, Speicher, PLL und PCI-Express. Die entsprechenden Kontakte sind ebenso wie die Masse beschriftet.

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Doch damit noch nicht genug. Wer noch ein oder zwei Schritte weiter als üblich gehen möchte, der kann bestimmte Sicherheitsmechanismen der Karten außer Kraft setzen. Die GeForce GTX 580 besitzt einen Schutz gegen Überhitzung und Überspannung, der durch die Verbindung oder oberen beiden Kontakte ausgeschaltet werden kann. Über die nächsten beiden Kontakt-Reihen können FBVDDO (Erhöhung der Speicherspannung) und PEXVDD (Erhöhung der PLL-Spannung) eingestellt werden. Die unteren beiden Kontakte erhöhen die Schaltfrequenz des Schaltreglers, was für eine sauberere Spannung sorgt, die Spannungswandler allerdings auch heißer werden lässt.

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Eine weitere Funktion ist die Möglichkeit die Spannung nicht per Software, sondern direkt auf der Karte selbst zu ändern. Doch zunächst der rechte rote Knopf, der nichts anderes macht, wie die beiden Lüfter mit vollen 100% arbeiten zu lassen. Daneben sind die beiden Taster zu sehen, über die sich die GPU-Spannung in zehn Schritten um 0,125 Volt erhöhen und wieder reduzieren lässt. Die zehn LEDs vor den Tastern geben Auskunft darüber, wo im Spannungsbereich man sich gerade befindet.