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AGP-Grafikkarten-Roundup

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Seite 5: Sapphire X800 PRO Toxic (1)

Die Sapphire X800 PRO Toxic ist eine typische X800 Pro-Karte - aber mit besonderer Kühlung. Unser Modell taktet mit 470 MHz Core und 450 MHz DDR-Ram. Sapphire hält sich an die Spezifikationen von ATI, liegt beim GPU-Takt sogar knapp darunter. Die X800 Pro verfügt  über 12 Pixelpipelines und über 256 MB GDDR3, der mit 256 Bit angebunden ist. Mit solchen Kennzahlen dürfte eine sehr gute Performance erreicht werden, die für alle aktuellen und für viele zukünftigen Spiele mehr als ausreichend sein dürfte. Im Vergleich zur X800 XT ist sie natürlich etwas günstiger, dafür hat Sapphire die Toxic-Serie auf einen besonders leisen Betrieb getrimmt.

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Anders als bei der normalen Sapphire X800 PRO besitzt diese Grafikkarte eine andere Kühllösung. Bei der Toxic-Version setzt Sapphire auf einen massiven Kupferkühler. Im Endeffekt handelt es sich um einen Arctic Cooling Silencer 4. Dadurch soll die Grafikkarte noch effizienter und vor allem leiser gekühlt werden. Auf dem Foto sehen wir die Grafikkarte in voller Pracht und es ist gut zu erkennen, dass der Kühler völlig von ATIs Referenz-Design abweicht. Wir sehen, dass der blaue Lüfter auch größere Schaufelräder hat, wodurch dieser dann langsamer drehen kann. Dennoch wird genügend Luft zum Zirkulieren gebracht. Zudem sehen wir die Kühllamellen des Kupferkühlers. Dadurch wird die Oberfläche des Kühlkörpers wesentlich erhöht, sodass die Wärme besser an die Luft abgegeben werden kann. Im 2D-Modus ist der Lüfter so gut wie unhörbar und auch im 3D-Modus arbeitet die Kühlung angenehm leise.

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Genau wie bei der Sapphire X800 XT hat auch die Toxic-Version einen gelben Video-In-Anschluss, an die ein Adapterkabel an die Front des Gehäuses angeschlossen werden kann, sodass man beispielsweise eine Video-Kamera an den Computer anschließen kann. Rechts daneben befindet sich der Strom-Anschluss für die Grafikkarte.

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Hier sehen wir die Spannungswandler, die nicht passiv gekühlt werden. Die unteren Spannungswandler werden ein wenig von der Kühlabdeckung überlagert. Rechts davon ist der Anschluss für den Grafikkartenlüfter. Dieser Anschluss ist in Mini-Bauform hergestellt worden.

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Die Grafikkarte verfügt über einen VGA- und einen DVI-Ausgang sowie über einen Video-In/-Out. Gut zu sehen ist außerdem der Luftkanal der Kühlkörpers. Es liegt nämlich eine Blende bei, die die erwärmte Luft nach außen führen lässt. Dies bedeutet natürlich auch, dass die Grafikkarte zwei Slot-Plätze belegt. Das sollte aber kein großes Hindernis sein, da die meisten Leute nicht mehr als zwei oder drei Erweiterungskarten im Gehäuse verbaut haben.

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Die Seitenansicht zeigt uns noch einmal, dass die Grafikkarte recht hoch ist. Dies kommt zum einen durch den großen Kühlkörper, der aus Kupfer besteht zustande. Zum anderen setzt Sapphire einen größeren Lüfter ein, der auch die Höhe ausnutzt.

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Auf diesem Foto sehen wir in der Mitte einen 2 Pin-Stecker. Dies ist der Temperatur-Sensor der Grafikkarte. Der Sensor ist direkt an der Unterseite des Kühlkörpers befestigt und liegt direkt neben der GPU. Dadurch kann man eine möglichst genaue Temperatur messen. Durch ein Verlängerungskabel ist es möglich, diesen Sensor an eine Temperaturanzeige anzuschließen.

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Auf der nächsten Seite werfen wir einen Blick auf die Rückseite der Toxic-Karte.