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AGP-Grafikkarten-Roundup

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Seite 13: Nvidia Geforce 6600 GT (2)

Die Grafikkarte verfügt über zwei DVI-Ausgänge und einen TV-Out. Die beiden DVI-Ausgänge sind zu begrüßen, da heutzutage immer mehr TFTs eingesetzt werden, die oft über eine DVI-Schnittstelle verfügen. Möchte man zwei TFTs anschließen, ist es mit dieser Grafikkarte möglich, beide mit digitalen Signalen zu versorgen, was der Bildqualität zuträglich ist. Bei vielen anderen Grafikkarten befinden sich jeweils ein VGA- und ein DVI-Ausgang auf der Platine, weshalb man bei Dual-TFT-Betrieb einen Monitor mit einem VGA-Kabel anschließen muss, was zu Qualitätsverlusten führt. Falls man analoge Bildschirme anschließen möchte, kann man dies mit einem DVI/VGA-Adapter bewerktstelligen. Die Grafikkartenhersteller werden entsprechende Adapter voraussichtlich beilegen.

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Unter einem seperaten Passivkühler befindet sich die HSI-Bridge. Erst durch diese Bridge ist es möglich, dass die Geforce 6600 GT-GPU mit dem AGP-Port kommunizieren kann. Nachteile einer solchen Bridge sind mögliche Latenzzeiten, die sich negativ auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Signale auswirken können. Im Fall der Wandlung auf den AGP-Bus entstehen auch keine Bandbreitennachteile, da hier der AGP-Bus sowieso der limitierende Faktor ist.

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Auf der Rückseite der Platine befinden sich keinen nennenswerten Chips.

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Als Speicher setzt NVIDIA hier Samsung GDDR3-Module ein, die GC20-Chips fanden wir bereits auf vielen Grafikkarten. Der Speicher ist von Samsung für 500 MHz ausgelegt - er kann also etwas mehr, als NVIDIA ihm hier zumutet, was die Möglichkeit einer Übertaktung erhöht.

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Bevor wir uns die Benchmark-Ergebnisse anschauen, möchten wir noch das Testsystem vorstellen.