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Test: ASUS Radeon HD 6670 - Impressionen

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Seite 2: Impressionen

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Optisch erinnert die ASUS Radeon HD 6670 fast an eine ASUS GeForce GT 440, ihren direkten Kontrahenten. Sogar die Farbführung und Aufmachung ist identisch. Unter der Haube des eigenen Kühlsystems werkelt jedoch ein halbwegs potenter Turks-Chip mit minimal höheren Taktraten und schnellem GDDR5-Speicher.

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Passend zum Gesamtlayout färbte ASUS die Platine seiner Radeon HD 6670 schwarz. Sie misst knapp 17 cm in ihrer Länge, während der verbaute Dual-Slot-Kühler noch weitere 20 mm darüber hinausragt. Die Speicherchips sind auf der anderen Seite des PCBs angebracht.

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Beim Kühlsystem setzt ASUS auf das gleiche, wie es schon auf der ASUS GeForce GT 440 zum Einsatz kommt. Hier sorgen ein mittig angebrachter 80-mm-Axiallüfter und zahlreiche Aluminium-Kühlrippen für den Abtransport der Abwärme von Chip und Speicher.

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Auf dem Single-I/O-Shield warten mit DVI, HDMI und DisplayPort drei aktuelle Anschlüsse auf ihre Verwendung. Für die passende Verbindung mit dem Fernseher oder Monitor ist also gesorgt.

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Im Lieferumfang der ASUS Radeon HD 6670 ist neben einem QuickStart-Guide und einer Treiber-CD nur noch ein DVI/VGA-Adapter zu finden. In dieser Preisklasse ist aber nicht viel mehr zu erwarten.

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Die ASUS Radeon HD 6670 weiß optisch durchaus zu gefallen. Die kleine Taktsteigerung auf 810 MHz dürfte jedoch nicht für den nötigen Leistungsschub, welcher nötig wäre, sich merklich von der Konkurrenz abzusetzen, sorgen. Werfen wir nun einen Blick auf die Leistung unseres heutigen Testkandidaten.