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Test: NVIDIA GeForce GTX 560

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Seite 4: Stromverbrauch, Temperatur und Lautstärke

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Offensichtlich konnte NVIDIA den Stromverbrauch auch im Idle-Betrieb im Vergleich zur GeForce GTX 460 etwas reduzieren. Leider trifft dies nicht für die Palit GeForce GTX 560 Sonic Platinum zu. Ein Mehrverbrauch von vier Watt dürfte auf die Stromrechnung allerdings keinen Einfluss haben.

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NVIDIA gibt einen theoretischen Maximalverbrauch von 150 Watt für die GeForce GTX 560 an. Bei der GeForce GTX 460 waren es noch 160 Watt. Die exakten Werte können wir in der Praxis nicht darstellen, allerdings einen klaren Trend - die GeForce GTX 560 mit Referenztakt ist sparsamer. Aufgrund ihrer Übertaktung verbraucht die Palit GeForce GTX 560 Sonic Platinum natürlich etwas mehr.

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Bei den Temperaturen und auch den folgenden Messungen für die Lautstärke müssen wir die GeForce GTX 560 in der "Refernzversion" natürlich aus den Benchmarks heraus nehmen, da uns keine echte Referenzversion vorlag. Im Idle-Betrieb liegen alle Karten gewohnt dicht beieinander und so setzt sich die Palit GeForce GTX 560 Sonic Platinum inmitten des Testfeldes, ohne besonders hervorzustechen.

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Schon etwas anders sieht dies unter Lastbedingungen aus. Hier kann die Palit GeForce GTX 560 Sonic Platinum trotz ihrer Übertaktung und dank des alternativen Kühlers überzeugen. Sie bleibt deutlich kühler als die GeForce GTX 460.

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Wie auch schon bei der Temperaturmessung liegen die Karten auch bei der Lautstärke im Idle-Betrieb wieder einmal sehr dicht beisammen. Die gemessenen 50,9 dB sind aus dem Testsystem aus einer gewissen Distanz gar nicht mehr heraus zu höhren.

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So richtig auftrumpfen kann die Palit GeForce GTX 560 Sonic Platinum bei der Laustärke unter Last. Sie profitiert deutlich von der alternativen Kühlung, die offenbar keinerlei Probleme mit der entstandenen Abwärme hat und den Lüfter entspannt arbeiten lassen kann.