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Test: PowerColor LCS HD 6970 - PowerColor LCS HD 6970 - Impressionen (1)

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Seite 2: PowerColor LCS HD 6970 - Impressionen (1)

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PowerColor verwendet das Referenz-PCB und setzt einen Wasserkühler aus dem Hause EK Waterblocks darauf. Dieser bezeichnet sich mit vollem Namen EK-FC6970 und kostet 82,90 Euro im dortigen Shop. Es ist also möglich sich eine Radeon HD 6970 im Referenzdesign zu kaufen und den Kühler selbstständig auszutauschen. Dann allerdings sind die von PowerColor gelieferten Taktraten nicht garantiert. Allerdings dürfte jede Karte in der Lage sein diese Werte zu erreichen. Ein Vorteil der vormontierten Lösung ist allerdings auch die vorhandene Garantie für die Hardware selbst. Wird der Kühler auf der Karte entfernt, geht diese verloren.

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Auf der Rückseite hat PowerColor die Backplate der Referenzkarte belassen. Sie sorgt gerade beim schweren Wasserkühler für mechanische Stabilität. Mit einem Gewicht von 900 Gramm ist dieser deutlich schwerer als die Referenzkühlung. Da sich keinerlei Speicherchips auf der Rückseite befinden, ist der kühlende Effekt der Backplate eher zu vernachlässigen.

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Doch PowerColor hat sich den Kühler nicht einfach nur liefern lassen und montiert diesen. Eine Gravur soll für etwas Individualität sorgen und erlaubt es auch die PowerColor LCS HD 6970 als solche zu erkennen.

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PowerColor hat keinerlei Änderungen am PCB vorgenommen und so verwundert es auch nicht, dass es bei jeweils einem 8-Pin- und einem 6-Pin-Stromanschluss geblieben ist. AMD hat die Karte für eine maximale Leistungsaufnahme von 250 Watt ausgelegt. Zusammen mit dem PCI-Express-Steckplatz kommt man durch die Anschlüsse auf rund 300 Watt, die an die Karte gebracht werden können.

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Wie das PCB entspricht auch die Slotblende den Referenzvorgaben von AMD. Daher finden wir hier zweimal Dual-Link-DVI, einmal HDMI und den Mini-DisplayPort in zweifacher Ausführung. Insgesamt kann die Karte sechs Displays ansteuern, alle Anschlüsse wären dann belegt. Allerdings ist nur ein DVI-Anschluss Dual-Link-fähig ausgelegt.

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Der Wasserkühler deckt allerdings nicht nur die GPU ab, sondern bedeckt auch die Speicherchips und einige wichtigen Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung. Hier ebenfalls zu erkennen ist das flache Design des Kühlers. Theoretisch wäre es möglich die Karte als Single-Slot zu realisieren. Aufgrund der Slotblende bzw. der dort angebotenen Anschlüsse ist dies allerdings nicht möglich.