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Test: Sapphire Radeon HD 6870 und Radeon HD 6850 Toxic

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Seite 5: Impressionen IV

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Wie schon die Sapphire Radeon HD 6870 Toxic kann auch der kleine Serien-Jüngling mit einer wahren Anschluss-Vielfalt glänzen. So warten auf dem Slotblech zwei DVI-Ausgänge, ein HDMI-Port und zwei weitere mini-DisplayPort-Anschlüsse auf ihre Verwendung.

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Wem die Leistung der Sapphire Radeon HD 6850 Toxic auf Dauer nicht ausreicht, der kann dank des CrossFire-Steckers einfach einen zweiten 3D-Beschleuniger hinzustecken und so von einer gesteigerten 3D-Leistung profitieren.

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Beim Lieferumfang ergeben sich keinerlei Unterschiede zur Sapphire Radeon HD 6870 Toxic. Auch hier liegen eine Treiber-CD, eine CrossFire-Bridge und alle nötigen Kabel und Adapter sowie eine Select-Club-Karte mit im Karton.

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Dank der beschleunigten Taktraten und des eigenen Kühlsystems sind höhere Frames und vielleicht auch ein gesenktes Betriebsgeräusch zu erwarten. Werfen wir nun einen genauen Blick auf die beiden Pixel-Beschleuniger.