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NVIDIA GeForce 6600 GT - der Test

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Seite 2: Die GeForce 6600 GT

Die Karte :

Über Besonderheiten der Hersteller brauchen wir uns in diesem Review noch nicht auszulassen - denn bei der Referenzkarte finden wir natürlich noch keine Besonderheiten wie ein besonderes Kühlkörper-Design, mitgelieferter Spielesoftware oder reichhaltigen Kabelbeigaben. Ein Blick auf das Design und Layout der Karte lohnt jedoch schon, weil sich viele Hersteller an das Referenzdesign von NVIDIA halten werden. Die hier betrachtete Karte wird also - vielleicht mit einer unterschiedlichen Farbe oder ähnlichem - meistens unverändert auch von den Herstellern kommen.

Die GeForce 6600-Karten werden wohl hauptsächlich mit einem VGA-Out, einem DVI-Out und einem TV-Out auf den Markt kommen, es sind aber auch andere Kombinationen denkbar. So können die Hersteller auch reine DVI-Lösungen präsentieren und dann entsprechende Adapter beilegen. Auch ein Video-In ist wieder über einen Zusatzchip realisierbar.

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Auf der Karte befindet sich kein zusätzlicher Stromanschluss - allerdings sieht man auf dem PCB in der Ecke noch einen entsprechenden Anschluss. NVIDIA empfiehlt für die Karte nur ein 300W-Netzteil - im Vergleich zu den größeren 6800er-Karten sollte sich die Stromaufnahme also deutlich in Grenzen halten. Die AGP-Karten werden wahrscheinlich mit einem externen Stromanschluss kommen, da der AGP-Slot nicht so viel Leistung zur Verfügung stellen kann, wie der neue PCI-Express-Slot.

Die Karte ist mit 17.5 cm auch noch verhältnismäßig klein - die GeForce 6800-Serie bringt mehr als 22 cm Länge mit.

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Der Kühlkörper der Karte ist klein und kompakt, der Lüfter dreht verhältnismäßig leise. Die Lautstärke ist mit der einer X600-Karte durchaus vergleichbar - siehe auch unsere Tests auf der nächsten Seite. Auch hier wird ersichtlich, dass die Karte nicht wirklich viel Leistung aufnimmt, denn die Wärmeabgabe hält sich in Grenzen. Als Speicher setzt NVIDIA hier Samsung GDDR3-Module ein, die GC20-Chips fanden wir bereits auf vielen Grafikkarten. Der Speicher ist von Samsung für 500 MHz ausgelegt - liegt also genau innerhalb seiner Spezifikationen.

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Die Rückseite beherbergt den Philips SAA7115 Video Decoder, der zur Ausgabe auf dem TV-Out benötigt wird :

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Auf der nächsten Seite werfen wir einen Blick auf die Lärmentwicklung, die Stromaufnahme und das Overclocking :