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Test: Powercolor Radeon HD 6790 - Impressionen II

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Seite 3: Impressionen II

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Auf dem Dual-Slot-I/O-Shield, dessen obere Hälfte von zahlreichen Lüftungsschlitzen durchzogen ist, warten ein DVI-Ausgang, ein HDMI-Port und ein mini-DisplayPort-Anschluss auf ihre Verwendung. Für den passenden Anschluss mit dem Monitor ist also gesorgt. Dank Eyefinity-Unterstützung können auch mehrere Displays an die Grafikkarte angeschlossen werden.

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Wie alle anderen Barts-Grafikkarten besitzt auch die PowerColor Radeon HD 6790 einen CrossFire-Connector. Damit lässt sich später ein zweites Modell hinzustecken und somit die 3D-Leistung weiter steigern.

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Lag den Grafikkarten der ATI-Radeon-HD-5000-Serie noch Colin McRae: Dirt 2 bei, muss man bei den aktuellen 3D-Beschleunigern meist auf einen schicken PC-Titel verzichten. Auch PowerColor zeigte sich sehr zurückhaltend und liefert seiner Version der AMD Radeon HD 6790 lediglich einen QuickStart-Guide samt Treiber-CD mit. Nur noch ein DVI/D-Sub-Adapter ist im Karton zu finden.

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Die PowerColor Radeon HD 6790 macht keinen schlechten Eindruck. Das eigene Kühlsystem, der Wegfall des sonst üblichen, zweiten 6-Pin-PCI-Express-Stromsteckers und die kürzeren Abmessungen sind auf jeden Fall einen genaueren Blick wert. Jagen wir die Grafikkarte nun durch unseren breit angelegten Benchmark-Parcours.