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Test: Palit GeForce GTX 560 Ti Sonic

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Seite 5: Stromverbrauch, Lautstärke und Temperatur

Der Referenzkühler der NVIDIA GeForce GTX 560 Ti ist nicht gerade von schlechten Eltern. An ihm sind in den letzten Tagen schon einige Hersteller gescheitert. Auch der Dual-Slot-Kühler der Palit GeForce GTX 560 Ti Sonic konnte hier nicht für Besserung sorgen. Sowohl im Leerlauf, als auch unter Last fiel die Lautstärke der beiden 80-mm-Lüfter höher aus. Hier mussten wir 39,8 bzw. 43,3 dB(A) messen - zumindest im Windows-Betrieb ist die Karte also flüsterleise.

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Die höheren Taktraten zollen ihren Tribut und so fällt unter Last die Leistungsaufnahme um knapp acht Watt höher aus, während unser Testmuster im Leerlauf mit 73 Watt etwas weniger aus dem Netzteil zog, als es die Referenzkarte tat. Alle Messungen beziehen sich dabei auf das Gesamtsystem.

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Auch bei den Temperatur-Werten verfehlt die Palit-Eigenlösung knapp ihr Ziel. Zwar schaffte es der Zweislot-Kühler im Leerlauf die Grafikkarte auf 31 °C zu halten und konnte damit einen minimalen Vorsprung von gerade einmal einem Grad einfahren, doch fielen die Temperaturen unter Last wieder etwas höher aus. Hier stehen 74 °C den 59 °C gegenüber. Alles aber noch im dunkelgrünen Bereich und weit entfernt von gefährlichen Werten.

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Wie schon manch anderer Hersteller konnte auch Palit bei seiner GeForce GTX 560 Ti nicht wirklich für Besserung sorgen - weder bei der Lautstärke, noch bei den Temperaturen. In beiden Disziplinen lieferte der Referenzkühler ein besseres Bild ab.