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Test: Palit GeForce GTX 560 Ti Sonic

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Seite 18: Overclocking

Wir haben unsere Overclocking-Tests kräftig ausgebaut. Neben zahlreichen Benchmark-Diagrammen, die den Leistungszuwachs durch das Übertakten aufzeigen, messen wir nun auch, ob sich in Sachen Leistungsaufnahme und Stromverbrauch etwas getan hat. Gerade bei modernen Grafikkarten lässt sich die Betriebsspannung um einiges erhöhen, was dem Stromverbrauch keineswegs zugutekommt. 

Auch die Palit GeForce GTX 560 Ti Sonic läuft trotz ihrer schon erhöhten Taktraten noch längst nicht am Limit. Während unserer Overclocking-Tests konnten wir ihr noch weitere 42 MHz entlocken und den Chiptakt auf 942 MHz setzen. Auch der 1024 MB große GDDR5-Videospeicher machte noch einmal 113 MHz mehr mit. Er arbeitete während unserer OC-Tests mit 2213 MHz.

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Wie vermutet, schnellte nicht nur die Leistung in unseren Benchmarks weiter nach oben, sondern auch die Temperatur-Werte, der Strombedarf und das Betriebsgeräusch. So wurde die Palit GeForce GTX 560 Ti Sonic während unserer Tests nicht wärmer als 76 °C und nicht lauter als 44,1 dB(A). Zudem genehmigte sie sich zusammen mit den anderen Komponenten des Testsystems nicht mehr als 311 Watt.

 

Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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