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Test: Club3D GeForce GTX 560 Ti CoolStream OC-Edition - Impressionen

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Seite 2: Impressionen

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Die Club3D GeForce GTX 560 Ti CoolStream OC-Edition hat rein optisch nichts mit dem fast schon langweiligen Referenzdesign gemein: Eigenes Kühlsystem und blaues PCB sind ihre Eigenheiten. Doch auch unter der Haube hat sich einiges getan. So werkeln die 336 Recheneinheiten und der 1024 MB große Videospeicher mit 880/1760/2050 MHz etwas schneller.

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Wie bereits schon erwähnt kommt auf unserem heutigen Testkandidaten keine dunkelfarbige Platine mehr zum Einsatz, sondern eine, die in blaue Farbe getränkt wurde. Weitere Auffälligkeiten sind an dieser Stelle nicht festzustellen - insgesamt misst die Platine aber 23 cm.

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Der sonst übliche Referenzkühler musste einem selbst entwickelten Dual-Slot-Kühler weichen. Dieser wird von zwei 80-mm-Lüftern angetrieben und besitzt unter der schwarzen Plastik-Abdeckung neben zahlreichen Aluminiumfinnen auch drei 6-mm-Heatpipes, die dank direktem Kontakt zur GPU für einen besseren Abtransport der heißen GPU-Abwärme sorgen sollen.

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Der GF114 ist im Vergleich zu seinen größeren Brüdern zwar kräftig beschnitten, kommt allerdings nicht um zusätzliche Stromstecker herum. Auch die Club3D GeForce GTX 560 Ti CoolStream OC-Edition stillt ihren Stromhunger über zwei 6-Pin-PCI-Express-Stecker. Damit könnte das Testmuster bis 225 Watt aus der Steckdose ziehen. Die maximale Leistungsaufnahme liegt allerdings nur knapp über den von NVIDIA spezifizierten 170 Watt.