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Test: Point of View GeForce GTX 560 Ti TGT Beast-Edition TFC

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Seite 18: Overclocking

Auch unsere Overclocking-Tests haben wir weiter ausgebaut. Neben zahlreichen Benchmark-Diagrammen, die den Leistungszuwachs durch das Übertakten aufzeigen, messen wir nun auch, ob sich in Sachen Leistungsaufnahme und Stromverbrauch etwas getan hat. Gerade bei modernen Grafikkarten lässt sich die Betriebsspannung um einiges erhöhen, was dem Stromverbrauch keineswegs zugutekommt. 

Trotz der ab Werk stark erhöhten Taktraten haben wir es uns nicht nehmen lassen, noch weiter die Frequenzen zu erhöhen. Nach zahlreichen Systemfreezes, Bildfehlern und Neustarts konnten wir schließlich stabile 995/1990/2269 MHz erreichen. Die magische 1,0-GHz-Schallmauer haben wir damit nur ganz knapp verfehlt. Dennoch ein Ergebnis, das sich für NVIDIA-GeForce-GTX-560-Ti-Grafikkarten mehr als sehen lassen kann!

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Stromverbrauch, Abwärme und Lautstärke stiegen natürlich etwas an. Während sich die Idle-Werte nur geringfügig erhöhten, konnte sich selbst unter Last die Geräuschkulisse im Vergleich zur durchaus starken Konkurrenz sehen lassen. Hier konnte unser Sample mit 40,3 dB(A) noch immer ein Platz unter den Top 3 einnehmen. Die Temperaturen stiegen von ehemals 75 auf 78 °C marginal an. Mit 314 Watt genehmigte sich unsere nochmals übertaktete Point of View GeForce GTX 560 Ti TGT Beast-Edition TFC rund 21 Watt mehr.

 

Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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