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Test: MSI Radeon HD 6870 Hawk - Impressionen

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Seite 2: Impressionen

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Obwohl sich MSI bei seiner Radeon HD 6870 Hawk in Sachen Übertaktung deutlich und den flotten Barts-Chip um gerade einmal 30 MHz beschleunigt, hat sich vor allem unter der Haube des ebenfalls eigenen Kühlsystems einiges getan. So zählen eine 8+2-Phasen-Spannungsversorgung und die hochwertigen Bauteile der MilitaryClass-Reihe mit zu den Key-Features des jüngsten Familienmitglieds.

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Um die aufgemöbelte Stromversorgung unterzubekommen, musste MSI das Platinen-Layout etwas anpassen. Maß eine Radeon HD 6870 noch knapp 24,5 cm in ihrer Länge, fällt die MSI Radeon HD 6870 Hawk fast einen ganzen Zentimeter länger aus. Hinzu kommt, dass auch der Kühlkörper einige Millimeter über das PCB hinausragt.

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Unser heutiges Testsample verfügt nicht über den sonst üblichen Dual-Slot-Kühler einer AMD Radeon HD 6870, aber auch nicht über den altbekannten TwinFrozr-II-Kühler von MSI. Für seine neuen Modelle hat der taiwanesische Hersteller ein paar Änderungen am Kühlsystem vorgenommen, setzt allerdings noch immer auf zwei Radiallüfter mit einem Durchmesser von 8 cm, die dank verbesserter Propeller-Blade bis zu 20 Prozent Airflow ermöglichen sollen.

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Nimmt man den TwinFrozr-III-Kühler von der Grafikkarte, so offenbaren sich nicht nur zahlreiche Aluminiumfinnen, sondern auch insgesamt fünf 8-mm-Heatpipes. Das wuchtige Gesamtkonzept dürfte in Sachen Lautstärke und Kühlleistung einiges besser machen, als die Referenz - doch dazu wenige Seiten später mehr.

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Eine maximale Leistungsaufnahme von etwas über 151 Watt muss erst einmal bereitgestellt werden. Um den Stromhunger der MSI Radeon HD 6870 Hawk befriedigen zu können, müssen zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker an die Grafikkarte angeschlossen werden. Zusammen mit dem PCIe-Interface bleibt also noch ein bisschen Luft für genügend Overclocking. Direkt neben den Stromsteckern sind drei Messpunkte, an denen sich die Spannungen der Grafikkarte kinderleicht abmessen lassen.