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Test: 3x NVIDIA GeForce GTX 590 - GeForce GTX 590 - Impressionen (4)

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Seite 5: GeForce GTX 590 - Impressionen (4)

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Im nächsten Schritt haben wir die Kühlkörper der beiden GPUs entfernt und der Blick auf die zwei Herzen der GeForce GTX 590 wird frei. Schaut man sich die Beschriftung der GPU etwas genauer an, wird auch gleich ein Unterschied zur GF110-GPU der GeForce GTX 580 sichtbar. Diese ist mit "GF110-375-A1" beschrieben. Auf der GeForce GTX 590 kommen zweimal "GF110-351-A1" zum Einsatz. Wo genau die Unterschiede zu suchen sind, ist uns nicht bekannt.

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Ohne die beiden GPU-Kühlblöcke sind nur noch der Lüfter und der massive Metallrahmen auf der Karte befestigt. Über letztgenannten werden der Speicher sowie die weiteren Komponenten gekühlt.

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Entfernt man auch diesen, wird der Blick auf das komplette PCB frei. Dies hat eine Länge von 11 Zoll (27,94 cm) und 12 Layer, gehört also zu den eher komplexen PCBs.

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Um zwei GPUs überhaupt korrekt und ausreichend anbinden zu können, verbaut NVIDIA den NF200-Chip. Dieser nimmt die 16 PCI-Express-Lanes des Slots und bindet die beiden GPUs mit jeweils 16 Lanes an. Ähnlich verfährt auch AMD, verwendet allerdings den PEX-8647 von PLX.

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Zwischen den beiden GPUs befinden sich die wichtigsten Bauteile der Strom- und Spannungsversorgung.  Über und neben dem NF200-Chip sind jeweils fünf Spannungswandler zu finden, zusammen ergibt dies eine 10-phasige Spannungsversorgung.