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Test: 4x NVIDIA GeForce GTX 550 Ti

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Seite 2: NVIDIA GeForce GTX 550 Ti Referenzdesign


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NVIDIA zielt mit der GeForce GTX 550 Ti auf den preisbewussten Spieler. Hier spielt besonders die Auflösung eine Rolle. Die Karte ist für Einsteiger ausgelegt und soll besonders bei 1680x1050 Pixeln mit 4x Anti-Aliasing eine ausreichende Performance in allen DirectX-11-Spielen bieten. Hier und auch im nächsten Bild ist eine GeForce GTX 550 Ti zu sehen, wie sie vermutlich nicht auf den Markt kommen wird, denn NVIDIA bietet kein Referenzdesign für die Hersteller. Dennoch wollen wir anhand dieser Bilder die wichtigsten Features einmal durchgehen.

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Auch wenn wir das Referenzdesign nicht am Markt sehen werden, so legt NVIDIA dennoch ein Grundkonzept vor, an das sich die meisten Hersteller halten werden. Die Länge des PCBs beläuft sich auf 21 cm. NVIDIA sieht bereits ein Dual-Slot-Design vor und die bisher von uns betrachteten vier Karten verwendet ebenfalls eine solche Lösung. Wir gehen allerdings auch davon aus, dass bereits in Kürze ein Hersteller eine Single-Slot-Kühlung auf der GeForce GTX 550 Ti verbauen wird.

Die maximalen 116 Watt lassen sich recht einfach abführen und so dürften die wenigsten Hersteller ein Problem haben eine optimale Kühlung zu finden. Die Voraussetzungen für eine leise und effektive Kühlung sind also gegeben. In den Messungen zur Lautstärke und Temperatur werden wir sehen, ob die Hersteller das Potenzial auch genutzt haben.

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Im Referenzdesign sieht NVIDIA drei Ausgänge vor. Zweimal Dual-Link-DVI dürften häufig zum Einsatz kommen. Bei den Retail-Karten mit Mini-HDMI liegt auch ein entsprechender Adapter bei, um den Ausgang an einem physisch vollwertigen Anschluss zu nutzen.

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Entfernt man den Kühler, präsentieren sich alle Karten sehr ähnlich. Die GPU selbst weißt anhand der Beschriftung auf den Codenamen GF116. Gefertigt wurde die hier abgebildete GPU im Februar diesen Jahres. Rund um die GPU sind die Speicherchips platziert.

Bisher wählte NVIDIA immer eine Speicherbestückung, die sich mit gleichen Chips realisieren ließ. Bei der GeForce GTX 550 Ti sind sechs Chips für die 1024 MB verbaut, die sich nicht gleichmäßig verteilen lassen. Vier Chips haben daher eine Kapazität von 128 MB, zwei weitere eine Kapazität von 256 MB.