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Test: AMD Radeon HD 6990 - AMD Radeon HD 6990 - Impressionen (4)

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Seite 6: AMD Radeon HD 6990 - Impressionen (4)

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Die wichtigsten und auch größten Komponenten der Spannungs- und Stromversorgung hat AMD mittig auf dem PCB platziert. Bereits bei der Betrachtung der Kühlung haben wir über die Gründe gesprochen. AMD möchte eine bestmögliche Kühlung dieser Bauteile garantieren und sorgt gleichzeitig auch dafür, dass beide GPUs mit gleicher Signalqualität und Latenz erreicht werden.

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Hier noch einmal ein Blick auf den BIOS-Schalter neben dem CrossFire-Anschluss. Ein versehentliches Umlegen des Schalters ist bei montierter Kühlung nicht möglich. Wenn zwischen den BIOS-Versionen gewechselt werden soll, darf die Karte nicht in Betrieb sein.

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Ein genauer Blick auf die Speicherchips verrät deren die Verwendung von Modulen aus dem Hause Hynix. Dieser arbeitet aber nicht wie auf der Radeon HD 6970 mit 1375 MHz, sondern mit "nur" 1250 MHz.

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Zwei Kupferkühler sitzen direkt auf den beiden GPUs. Die weiteren Komponenten müssen mit dem üblichen Metallkühler auskommen. Um die Abwärme auch schnell abführen zu können, setzt AMD, wie bei allen aktuellen High-End-Karten, auf eine Vapor-Chamber.

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Noch einmal der komplette Kühler der Radeon HD 6990 im Überblick. Die weißen Klebepads zeigen dabei auch die Position der weiteren Komponenten, wie der PLX-Bridge oder den Speicherchips, an.