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Test: AMD Radeon HD 6990 - AMD Radeon HD 6990 - Impressionen (2)

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Seite 4: AMD Radeon HD 6990 - Impressionen (2)

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Über den CrossFire-Anschluss lässt AMD dem Benutzer auch die Möglichkeit zwei Radeon HD 6990 zusammen zu betreiben. Ob diese Leistung überhaupt benötigt wird, ist mehr als fraglich. Natürlich dürften die Freunde schneller Benchmarks ihre Freude an einem solchen System haben - der Stromanbieter hat diese dann sicher allerdings auch.

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Direkt neben dem CrossFire-Anschluss ist auch der BIOS-Switch zu finden. Über diesen lässt sich, wie bereits erwähnt, zwischen den Default-Settings und den Overclocking-Einstellungen hin und her wechseln. Dies ist natürlich nur im ausgeschalteten Zustand möglich. Ob die Retail-Hersteller auch eigene Werte für die Spannungen und den Takt auswählen können, ist noch nicht bekannt.

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Auch die Radeon HD 5970 besaß am hinteren Ende zwei Öffnungen. Der dort eingesetzte Lüfter aber blies einen Großteil der warmen Luft in Richtung der Slotblende. Bei der Radeon HD 6990 ist dies anders. Hier wird die Luft durch den zentral platzierten Lüfter in beide Richtungen gedrückt. 50 Prozent werden also durch die Slotblende aus dem PC-Gehäuse geblasen und weitere 50 Prozent verlassen den Kühler der Grafikkarte am hinteren Ende und verbleiben somit im PC-Gehäuse.

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Auch wenn wir bereits in den Folien einen Blick auf die Slotblende geworfen haben, wollen wir dies mit der Karte selbst noch einmal tun.