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Kurztest: ASUS GeForce GT 440 - Impressionen

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Seite 2: Impressionen

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Optisch setzt ASUS wieder einmal mehr Maßstäbe. Anstatt sich auf ein langweiliges NVIDIA-Grün zu beschränken und einen kleinen Lüfter zu verbauen, entschied sich ASUS für eine schwarz-rote Farbgebung und einen deutlich größeren Kühler. Auch unter der Haube hat sich ein klein wenig getan. So arbeitet die GPU mit 823 MHz etwas schneller, als es die kalifornische Grafikschmiede eigentlich vorsieht.

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Die letzte NVIDIA GeForce GT 430, welche wir in unserer Redaktion begrüßen konnten, kam noch im kleineren LowProfile-Format daher. Die ASUS GeForce GT 440 besitzt nicht nur die größere Modell-Bezeichnung, sondern auch die größeren Abmessungen. So misst unser Testsample 189 mm in der Länge und kommt in üblicher PCB-Breite daher. Auf der Rückseite wurden vier Speicherbausteine verbaut. Ein SLI-Connector sucht man vergebens, Multi-GPU-Unterstützung ist damit leider nicht gegeben.

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Der verbaute Kühlkörper macht im Vergleich zum lärmenden Mini-Lüfter von NVIDIA einiges her. So kümmern sich nicht nur zahlreiche Aluminiumfinnen um den Abtransport der GPU-Abwärme, sondern auch ein für die Preisklasse eher ungewöhnlich großer 80-mm-Lüfter. Damit dürften die Temperaturen auf einem sehr angenehm kühlen Niveau liegen. Auch die Ohren dürften geschont werden - doch mehr dazu ein paar Seiten weiter.

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Für eine Multimedia-Grafikkarte hat die ASUS GeForce GT 440 die üblichen Anschlüsse zu bieten. So steht neben einem DVI-Ausgang und einem HDMI-Port auch ein analoger VGA-Anschluss zur Verfügung. Dank Dual-Slot-Blende ist die obere Hälfte zusätzlich noch mit Lüftungsschlitzen versehen.

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Bei einem Preis von 85 Euro darf man seine Erwartungen nicht zu hoch setzen. Das gilt wohl auch für den Lieferumfang. Hier beschränkte sich ASUS lediglich auf einen QuickStart-Guide und eine Treiber-CD. Selbst das ausführlichere Handbuch liegt nur in digitaler Form vor.

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Eines sollte klar sein: Bei der ASUS GeForce GT 440 handelt es sich nicht um eine reinrassige Gaming-Grafikkarte, sondern vielmehr um ein Modell, das seinen Einsatz in Wohnzimmer-PCs finden sollte, oder Einstiegs-Gamer in die Spieler-Welt einführen sollte. Für ältere Spiele sollte mehr als genug Leistung vorhanden sein. Schauen wir nun, was der kleine 3D-Beschleuniger tatsächlich auf dem Kasten hat.