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Test: ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II - Overclocking

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Seite 18: Overclocking

Auch unsere Overclocking-Tests haben wir weiter ausgebaut. Neben zahlreichen Benchmark-Diagrammen, die den Leistungszuwachs durch das Übertakten aufzeigen, messen wir nun auch, ob sich in Sachen Leistungsaufnahme und Stromverbrauch etwas getan hat. Gerade bei modernen Grafikkarten lässt sich die Betriebsspannung um einiges erhöhen, was dem Stromverbrauch keineswegs zugute kommt.

Mit dem Start der NVIDIA GeForce GTX 560 Ti versprach NVIDIA an den Overclocking-Erfolgen der GeForce GTX 460 festhalten zu wollen. In unseren Tests hat sich bislang bewiesen, was die kalifornische Grafikschmiede versprochen hatte. Auch die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II konnten wir dank des gleichnamigen Dual-Slot-Kühlers kräftig übertakten. So erreichten wir am Ende stabile 939/1878/2271 MHz - eine Steigerung von etwas über 100 MHz für den Grafikprozessor.

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Wie nicht anders zu erwarten, stiegen damit die Temperaturen etwas an. So wurde unser Testmuster unter Last 3 °C wärmer, während es im Leerlauf fast 5 °C waren. Auch bei der Lautstärke mussten wir mit 43 dB(A) einen größeren Schalldruck messen. Die maximale Leistungsaufnahme durchbrach ebenfalls die 300-Watt-Marke.

 

Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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