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Test: Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom - Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom - Impressionen (2)

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Seite 3: Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom - Impressionen (2)

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Bei der Stromversorgung belässt es Gainward bei zweimal 6-Pin-Anschlüssen. Für die werksseitige Übertaktung und auch eigene Versuche dürfte dies auch mehr als ausreichen.

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Wie alle GeForce GTX 560 Ti ist auch das Modell von Gainward in der Lage im SLI mit zwei Karten betrieben zu werden.

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Auf der Slotblende bietet Gainward zweimal Dual-Link-DVI und jeweils einmal VGA und HDMI. Warum Gainward hier einen VGA-Anschluss bietet, ist uns schleierhaft. Kaum ein Nutzer verwendet noch diesen analogen Anschluss und selbst wenn es notwendig sein sollte, bieten sich Adapter an. Besser wäre vielleicht ein DisplayPort-Anschluss gewesen.

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Hier noch einmal zu sehen sind die vier Heatpipes, die aus der Bodenplatte des Kühlers in den eigentlichen Kühlkörper führen. Ebenfalls deutlich wird die Tatsache, dass Gainward auf eine aktive Kühlung der Speicherchips verzichtet.

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So mancher Hersteller wirbt damit, dass die verwendeten Heatpipes direkt auf der GPU aufliegen. Gainward geht hier einen etwas anderen Weg, will aber das gleiche Ziel erreichen - eine leise und effektive Kühlung.