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Test: Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom

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Seite 17: Fazit

Gainward hat sich mit der GeForce GTX 560 Ti Phantom das Ziel gesetzt mit einer möglichst kühlen und leisen GeForce GTX 560 Ti am Markt vertreten zu sein. Den Platz der Karte mit werksseitiger Übertaktung besetzt die Modell "Golden Sample". So kann man an dieser Stelle natürlich den Vergleich zu den übertakteten Modellen ziehen, das Hauptaugenmerk aber sollte auf der Kühlung liegen.

So hat die Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom im Bereich der Performance keine Chance gegen die MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II und schon gar nicht gegen die Gigabyte N560SO-1GI. Bei den Temperaturen aber kann sie sich gegen diese Karten durchsetzen - wichtig ist vor allem das Referenzmodell. Bei der Lautstärke ist im Idle-Betrieb kaum noch ein Unterschied zwischen den Karten auszumachen. Schon wesentlich einfacher ist dies unter Last und hier ist eine weitere Stärke der Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom zu sehen.

Was wir allerdings nicht verstehen können ist, warum Gainward ein rotes PCB einsetzt und dazu auch noch einen VGA-Port anbietet. Beides sind Punkte, die unserer Meinung nach bei diesem Modell zu vermeiden gewesen wären und den positiven Eindruck der Karte etwas schmälern.

Die von uns getestete Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom ist derzeit für 230 Euro in der 1-GB-Version gelistet. Wer die doppelte Menge an Speicher für notwendig hält, der muss 350 Euro auf den Tisch legen.

Positive Aspekte der Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom:

  • sehr gute Temperaturen
  • geringe Lautstärke

Negative Aspekte der Gainward GeForce GTX 560 Ti Phantom:

  • ein paar Euro zu teuer
  • rotes PCB (nicht auf den Kühler abgestimmt)

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