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Test: HIS Radeon HD 6850 IceQ X Turbo

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Seite 3: Impressionen I

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Auf dem Dual-Slot-I/O-Shield warten zwei DVI-Ausgänge und ein HDMI-Port auf ihre Verwendung. Die beiden mini-DP-Anschlüsse tauschte HIS gegen einen gewöhnlichen DisplayPort-Anschluss.

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Die AMD-Radeon-HD-6800-Modelle sollten nicht auf das High-End-Segment abzielen, sondern vielmehr auf die gehobene Mittelklasse. Das schlägt sich auch bei der CrossFire-Unterstützung nieder. Während eine ATI Radeon HD 5850 noch mit zwei CrossFire-Ports ausgestattet war, verfügt die HIS Radeon HD 6850 IceQ X Turbo, wie das Referenzmodell von AMD, über nur  noch einen solchen Stecker. Damit lassen sich maximal zwei gleichwertige Grafikkarten miteinander kombinieren.

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Bei der Packungsbeilage setzt HIS auf Altbewährtes und verzichtet auf einen zusätzlichen Spieletitel. Neben einem Handbuch samt Treiber-CD, legte man auch einen Adapter für die Stromversorgung der Grafikkarte bei und lieferte auch gleich eine CrossFire-Brücke für den Betrieb mehrerer 3D-Beschleuniger mit. Ein DVI/VGA-Adapter ist ebenfalls mit im Lieferumfang enthalten.

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Die höheren Taktraten von 820/1110 MHz sollten die HIS Radeon HD 6850 IceQ X Turbo zwischen eine gewöhnliche AMD Radeon HD 6850 und eine AMD Radeon HD 6870 katapultieren. Das eigene Kühlsystem hingegen sollte etwas leiser als das Referenzlayout arbeiten und zugleich noch niedrigere Temperaturen abliefern. Ob das Konzept aufgeht, versuchen wir nun zu klären.