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Test: ASUS ENGTX580 DirectCu II

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Seite 3: ASUS ENGTX580 DirectCu II - Impressionen (2)

ASUS_GTX580_01

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Der Schriftzug auf der Backplate zusammen mit dem Kondensator direkt hinter der GPU noch einmal im Detail.

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ASUS liefert die ENGTX580 DirectCu II zwar ab Werk ohne nennenswerte Übertaktung aus, dafür aber will man dem Anwender alle erdenkliche Hilfestellung geben. Dazu gehören nicht nur die bereits erwähnten Komponenten der Strom- und Spannungsversorgung, sondern auch die Einspeisung der Leistung selbst. Zwei 8-Pin-Anschlüsse stehen zur Verfügung, somit kommt die Karte auf einen theoretischen Maximalverbrauch von 375 Watt. NVIDIA hat die Karte im Referenzdesign für bis zu 244 Watt ausgelegt. Somit bleibt also noch genügend Spielraum um beispielsweise auch mit extremen Kühlmethoden zu arbeiten.

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Beim Blick auf die Slotblende wird das Triple-Slot-Design deutlich. ASUS scheint diesen Platz für die Kühlung zu brauchen. Die Hälfte der Fläche auf der Slotblende ist mit Öffnungen versehen, aus denen die warme Luft entweichen kann. Der übrige Platz wird für die Anschlüsse verwendet. Hier stehen dem Anwender 2x Dual-Link-DVI und jeweils einmal HDMI und DisplayPort zur Verfügung.

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Der DirectCu-II-Kühler sitzt nur auf der GPU auf. Hier liegen die Kupfer-Heatpipes direkt auf der Hitzequelle und können die Abwärme so besser abtransportieren. Hier ebenfalls sehr schön zu sehen ist die Tatsache, dass die Speicherchips ohne Kühler auskommen müssen. Die durch die beiden Lüfter herangeführte kühle Luft muss also ausreichen.

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Auch von der anderen Seite sind die blanken Speicherchips zu sehen. An dieser Stelle wollen wir aber auf eine weitere Besonderheit des PCBs eingehen. ASUS hat nicht nur bessere Komponenten bei der Strom- und Spannungsversorgung verbaut, sondern auch gleich ein Feature weggelassen, welches von NVIDIA mit der GeForce GTX 580 eingeführt wurde.

NVIDIA sieht im Referenzdesign eine direkte Überwachung von Strom und Spannung vor. So sollen Last-Benchmarks wie der Furmark oder OCC ausgebremst werden. Zwar verspricht NVIDIA, dass keinerlei praktischer Anwendungen wie Benchmarks oder Spiele davon betroffen sein werden, beim Overclocking könnte eine solche Beschränkung allerdings hinderlich sein. ASUS hat sich daher dazu entschlossen die entsprechenden Komponenten einfach direkt wegzulassen.