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Test: Point of View GeForce GTX 570 TGT Beast-Edition - Impressionen I

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Seite 2: Impressionen I

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Sieht man vom eigenen Hersteller-Aufkleber einmal ab, so hat sich rein optisch im Vergleich zum Referenzmodell nichts getan. Unter der Haube werkelt allerdings ein starker GF110-Chip der mit einem kräftigen Taktplus von 841/1682/1980 MHz aufwarten kann.

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Auch auf der Rückseite der Point of View GeForce GTX 570 TGT Beast-Edition fallen keinerlei Unterschiede zur NVIDIA-Referenz auf. So ist das Printed-Circuit-Board (PCB) weiterhin Schwarz und misst in seiner Länge 26,5 cm.

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Der verbaute Dual-Slot-Kühler entspricht komplett dem Referenzkühler und kann damit mit einem 80-mm-Radiallüfter, zahlreichen Aluminiumfinnen und einem dicken Kupferblock direkt über der GPU aufwarten. Bislang konnte diese Lösung vor allem im Leerlauf überzeugen. Ob die Lautstärke dank der höheren Taktraten in dieser Disziplin weiterhin gefallen kann, klären wir ein paar Seiten weiter.

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NVIDIA beziffert die maximale Leistungsaufnahme seines zweiten GF110-Ablegers auf 219 Watt. Damit reichen die 75 Watt, welche über das PCI-Express-Interface zur Verfügung gestellt werden, nicht aus. Gleich zwei 6-Pin-Stecker werden benötigt, womit die Grafikkarte theoretisch bis zu 225 Watt aus dem Netzteil ziehen könnte. Aufgrund der doch hohen werksseitigen Übertaktung malen wir uns kein gutes Overclocking-Potential aus - doch dazu kommen wir ebenfalls später.