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Test: NVIDIA GeForce GTX 570

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Seite 3: NVIDIA GeForce GTX 570 - Impressionen (1)

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Rein äußerlich unterscheiden sich die GeForce GTX 580 und 570 nicht. Beim Kühler setzt NVIDIA, das werden wir später noch genauer betrachten, wieder auf die Vapor-Chamber.

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Das PCB misst auch bei der GeForce GTX 570 26,5 cm und bis auf wenige Komponenten der Spannungs- und Stromversorgung ist die Bestückung identisch.

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Aufgrund der reduzierten Taktraten kann NVIDIA auf den 8-Pin-Stromanschluss verzichten und setzt statt dessen auf zweimal 6-Pin. Theoretisch kann die Karte somit 225 Watt aufnehmen. NVIDIA gibt die theoretisch maximale Leistungsaufnahme mit 219 Watt an und liegt somit nur knapp unter dem durch die Anschlüsse und den Steckplatz gegebenen Limit.

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Wie alle modernen Karten von NVIDIA, ist auch die GeForce GTX 570 dank zweier SLI-Anschlüsse in der Lage, im SLI oder 3-Way-SLI betrieben zu werden. Auch der Einsatz in einem 4-Way-SLI ist möglich, allerdings bewirbt NVIDIA diesen Modus nicht aktiv.

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Auf der Slotblende finden sich keine größeren Besonderheiten im Vergleich zur GeForce GTX 580. Zwei Dual-Link-DVI-Ausgänge dürften auch heute noch für die meisten Displays eine gute Ausstattung sein. Bei der neuen GeForce GTX 570 und auch bei der GTX 580 waren wir etwas verwundert, dass NVIDIA noch immer am mini-HDMI-Ausgang festhält. Ein entsprechender Adapter wird nicht von jedem Hersteller der Karte beigelegt. Der Anschluss selbst bedient nun allerdings die HDMI-1.4-Spezifikation und nicht mehr nur HDMI 1.3. Noch immer nicht vorhanden ist allerdings die Unterstützung für Blu-ray 3D, die erst mit der Spezifikation 1.4a eingeführt wurde. Es gibt also große Diskrepanzen zwischen der GF110-GPU und den Vertreten der Vorgänger-Generation GF104 und GF106.

Maximal können die neuen NVIDIA-Karten zwei Displays ansteuern. Der Anwender hat die Wahl für die Ausgabe über zweimal DVI oder DVI und mini-HDMI. Im Vergleich zur den AMD-Modellen, die bis zu sechs Displays ansteuern können, ein deutlicher Nachteil für NVIDIA. Uns ist natürlich bewusst, dass die wenigsten Anwender das Geld und den Platz für drei Displays und mehr haben. Warum eine Grafikkarte allerdings eine technische Begrenzung auf zwei Displays pro Karte haben sollte, wird uns nicht klar. Laut eigener Aussage hätte NVIDIA die GF100-GPU weiter umbauen müssen, als man diese mit der GF110-GPU getan hat.

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NVIDIA GeForce GTX 580 und 570 im direkten Vergleich. Rein äußerlich sind keinerlei Unterschiede erkennbar, sieht man von der Beklebung des Gehäuses einmal ab.