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Kurztest: Sapphire Toxic Radeon HD 6850

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Seite 17: Fazit

Die Sapphire Toxic Radeon HD 6850 ist die erste Alternative zur Referenzversion der Radeon HD 6850 in unserem Test. Weitere Karten werden in den kommenden Tagen folgen. Zahlreiche Hersteller haben entsprechende Modelle vorgestellt - Sapphire macht also nur den Anfang.

Zur Karte selbst bleiben nur wenige Punkte anzusprechen. Die Performance ist der Übertaktung entsprechend etwas über dem Standard-Modell angesiedelt. Um sich gegen ein höherwertiges Modell von der Konkurrenz oder aus dem eigenen Hause durchzusetzen, reicht es aber nicht. So stellt sie ein Update zum Referenzmodell dar. Weit wichtiger könnten also die Kühlung und der Stromverbrauch sein.

Der Idle-Stromverbrauch liegt etwas niedriger als beim Referenzmodell, unter Last dann aufgrund der Übertaktung doch darüber. Besonders gut haben uns die Temperaturen gefallen, die in jedem Fall unterhalb des Referenzkühlers liegen. Im Idle-Betrieb ist der Lüfter etwas lauter, unter Last kann er aber überzeugen.

Leider ist die Sapphire Toxic Radeon HD 6850 noch nicht in unserem Preisvergleich gelistet - das dürfte sich in den kommenden Tagen aber ändern.

Positive Aspekte der Sapphire Toxic Radeon HD 6850:

  • niedriger Idle-Verbrauch
  • sehr gute Idle- und Last-Temperaturen

Negative Aspekte der Sapphire Toxic Radeon HD 6850:

  • höhere Idle-Lautstärke als das Referenzmodell
  • höheres Übertaktung-Potenzial (werksseitig) bleibt ungenutzt

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