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Test: Gigabyte GeForce GTX 480 SuperOverclock

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Seite 2: Gigabyte GeForce GTX 480 SuperOverclock - Impressionen (1)

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Von der Karte selbst ist durch den Kühler eigentlich nichts mehr zu sehen. Gleich drei Lüfter hat Gigabyte verbaut - aufgrund der Übertaktung sicher auch eine notwendige Maßnahme. Bei den Messungen von Lautstärke und Temperatur werden wir darauf aber noch genauer eingehen.

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Die Rückseite zeigt dann, dass Gigabyte deutlich mehr getan hat, als nur den Kühler zu wechseln. Das komplette PCB wurde überarbeitet. Besonders deutlich wird dies bei der Spannungs- und Stromversorgung im hinteren Teil der Karte.

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Alle drei Lüfter haben einen Durchmesser von 75 mm und sollen sich durch besondere Laufruhe überzeugen. Mit der Windforce-Kühlung hat Gigabyte bereits bewiesen, dass man ein durchaus gutes Kühlkonzept auf die Beine stellen kann. Ob dies auch bei der Gigabyte GeForce GTX 480 SuperOverclock gelingt, wird sich zeigen müssen.

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Hier noch einmal im Detail zu sehen ist die Spannungs- und Stromversorgung. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Kondensatoren aus dem Hause NEC Tokin vom Typ OE907, welche sich direkt für die Versorgung der GPU verantwortlich zeichnen.