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Test: MSI N480GTX Lightning

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Seite 6: Stromverbrauch, Temperatur und Lautstärke

Bei den Messungen beginnen wir wir immer mit dem Stromverbrauch.

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Mit einem Mehrverbrauch von weniger als einem Watt liegen wir noch innerhalb der Messtoleranzen, es zeigt sich allerdings wieder, dass die GeForce GTX 480 nicht zu den sparsamsten Karten gehört.

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Unter Last verbucht die MSI N480GTX Lightning dann den höchsten Verbrauch den wir für eine Single-GPU-Karte bisher gemessen haben. Die Erhöhung der Spannungen, aber vor allem die vergrößerte Spannungs- und Stromversorgung dürfte hier den größten Einflusshaben.

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Der theoretische Maximalverbrauch zeigt dann ein ähnliches Bild wie auch schon die Messungen unter typischer Last. Natürlich liegen die absoluten Werte noch einmal deutlich darüber.

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Die verbesserte Kühlung in Form des Twin-Frozr-III macht im Idle-Betrieb eine ausgezeichnete Arbeit und hält die GPU-Temperatur unterhalb von 40°C.

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Auch wenn unter Last die abzuführende Wärme deutlich ansteigt, scheint das die Kühlung der MSI N480GTX Lightning nicht ins Schwitzen zu bringen. Eine derart kühle GeForce GTX 480 unter Last haben wir noch nicht bewundern dürfen.

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Während etwas höhere Idle- und Last-Temperaturen ja vielleicht noch zu verkraften wären, ist die Lautstärke der Kühlung immer wieder ein sehr sensibler Punkt. Gerade im Vergleich zur Referenzkühlung kann die MSI N480GTX Lightning aber überzeugen.

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Besonders imposant ist die Leistung des Kühlers im Last-Betrieb. Der Lüfter drehte nur um wenige Prozentpunkte auf, was sich in 0,6 dB bei der Messung niederschlägt.