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Test: MSI N480GTX Lightning - MSI N480GTX Lightning - Impressionen (1)

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Seite 2: MSI N480GTX Lightning - Impressionen (1)

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Die MSI N480GTX Lightning hat mit der GeForce GTX 480 nicht mehr viel gemein. Am deutlichsten wird dies anhand der Kühlung. Eingesetzt wird eine überarbeitete Version der bisherigen Twin-Frozr-Kühlung in der 3. Generation, auf der zwei 90-mm-Lüfter zum Einsatz kommen.

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Durch den massiven Kühler sind die Änderungen am PCB auf der Front nicht zu erkennen. Schaut man sich allerdings die Rückseite genauer an, wird das erhöhte PCB sichtbar. Eine Backplate schützt die Komponenten auf der rückwärtigen Seite des PCBs.

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Das Potenzial der MSI N480GTX Lightning wird im Besonderen an den zusätzlichen Stromanschlüssen deutlich. 2x 8-pin und 1x 6-Pin dürften nur die wenigsten Single-GPU-Karten bieten. Zusammen mit dem PCI-Express-Slot kann die Karte theoretisch 450 Watt aufnehmen.

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Wer sich nicht auf die Auslesung über die Software verlassen möchte, der kann drei Spannungen auch direkt an der Karte messen. MSI vereinfacht dies durch die Bereitstellung dreier Messpunkte. Hier im Bild auf der linken Seite kann die Spannung der GPU abgegriffen werden. In der Mitte die des Speichers. Rechts liegt die PLL-Spannung an.

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Auf der Rückseite des PCBs mit einer Aussparung in der Backplate zu sehen sind vier WRA 2Ro102 Hochleistungskondensatoren, welche die Strom- und Spannungsversorgung der GPU optimieren sollen.