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Test: NVIDIA GeForce GTX 580

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Seite 5: GeForce GTX 580 - Impressionen (1)

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Obwohl die äußere Form auf den ersten Blick identisch ist, werden bereits hier Unterschiede zur GeForce GTX 480 deutlich. So besitzt das PCB mit 26,5 cm die gleiche Länge wie der Vorgänger. Nicht mehr sichtbar ist die massive Metallplatte an der Front des Kühlers sowie die vier Heatpipes. Soweit deutet der Kühler der GeForce GTX 580 auf einen niedrigeren Verbrauch hin.

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Die Rückseite des PCBs präsentiert zahlreiche Bauteile und lässt die Bestückung der GPU und des Speichers erkennen. Im Unterschied zur GeForce GTX 480 fehlen die beiden Öffnungen im PCB im hinteren Teil.

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Der Radiallüfter ist bereits von früheren Modellen bekannt und kommt auch bei der Konkurrenz zahlreich zum Einsatz. Die kühle Luft wird dabei durch den Lüfter selbst angesaugt und bläst diese durch den kompletten Kühler bis zur Slotblende.

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Nicht mehr der komplette Luftstrom wird über die Slotblende hinausgeblasen. Um die fehlende Metallplatte, die zusätzlich Abwärme an die Umgebung abgibt, zu kompensieren und die Kühlung SLI-tauglich zu machen, wird ein Teil der warmen Luft an der hier abgebildeten Oberseite des Kühlers entlassen.

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Auch in der zum Mainboard gerichteten Seite befinden sich Öffnungen, durch die warme Luft durch den Lüfter hinausgeblasen wird. Es darf darüber gestritten werden, wo die warme Luft der Grafikkarte abgeführt werden soll. Die Ideallösung ist, dass die komplette Abluft aus dem Gehäuse geblasen wird. Im Falle der GeForce GTX 580 verbleibt ein Teil im PC-Gehäuse und muss durch eine Durchlüftung desselbigen abgeführt werden.