> > > > Test: Gigabyte GeForce GT 430 OC

Test: Gigabyte GeForce GT 430 OC

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Impressionen II



Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auf dem Single-I/O-Shield sind mit einem VGA-Anschluss, einem HDMI-Port und einem DVI-Ausgang drei aktuelle Anschlüsse vorhanden.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Dank LowProfile-Format ist die Gigabyte GeForce GT 430 OC nicht ganz so breit. Trotzdem ist die Slotblende ausreichend bestückt, denn ein VGA-Ausgang ist mittels Steckverbindung ebenfalls mit an Board.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Um die Effizienz und vielleicht auch die Lautstärke dank niedriger Drehzahlen der Lüfter zu verbessern, benötigt die Testkarte einen Slot mehr als die NVIDIA-Referenz. In kleinen Wohnzimmer-PCs sollte dieser Aspekt mit in die Kaufentscheidung fließen.


Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Insgesamt weiß der heutige 3D-Beschleuniger schon auf dem Papier zu gefallen. Die insgesamt 96 skalaren Einheiten reichen aus, um ältere Spieletitel und hochauflösendes Videomaterial mit ausreichenden Frameraten darzustellen. Hinzu kommen höhere Taktraten und ein wohl verbessertes Kühlsystem.